Ministerpräsidentin verleiht Fahnenband an nordrhein-westfälisches Landeskommando der Bundeswehr in Düsseldorf

12. März 2012

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft verleiht Fahnenband an nordrhein-westfälisches Landeskommando der Bundeswehr in Düsseldorf

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat im Rahmen eines feierlichen militärischen Appells in Düsseldorf das Fahnenband des Landes Nordrhein-Westfalen an das NRW-Landeskommando der Bundeswehr verliehen. Das Fahnenband wird seit 1981 an Truppenteile verliehen, die lange in Nordrhein-Westfalen stationiert sind und sich durch ein gutes Verhältnis zur Zivilbevölkerung und zu zivilen Behörden auszeichnen.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat im Rahmen eines feierlichen militärischen Appells in Düsseldorf das Fahnenband des Landes Nordrhein-Westfalen an das NRW-Landeskommando der Bundeswehr verliehen. Das Fahnenband wird seit 1981 an Truppenteile verliehen, die lange in Nordrhein-Westfalen stationiert sind und sich durch ein gutes Verhältnis zur Zivilbevölkerung und zu zivilen Behörden auszeichnen. Ministerpräsidentin Kraft betonte in ihrer Rede, wie wichtig ihr die Ehrung des Landeskommandos ist: „Im Namen der Menschen in unserem Land möchte ich Ihnen allen meinen herzlichen Dank aussprechen. Sie erweisen unserer Gesellschaft mit Ihrem Einsatz einen großen Dienst. Unsere Verbundenheit mit Ihnen bringen wir mit der Fahnenbandverleihung zum Ausdruck. Die Bundeswehr ist und bleibt in Nordrhein-Westfalen willkommen. Wir werden alles tun, um die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Landeskommando weiter fortzusetzen.“

Die Ministerpräsidentin erinnerte in ihrer Rede an den großen Umstrukturierungsprozess, der durch die Aussetzung der Wehrpflicht und das neue Standortkonzept des Bundesverteidigungsministeriums in Gang gesetzt wurde. Ministerpräsidentin Kraft: „Auch bei wohlwollender Betrachtung lässt sich nicht beschönigen, dass viele Standorte in Nordrhein-Westfalen erheblich betroffen sind. Die Standorte Kerpen und Königswinter sind der Umstrukturierung in Gänze zum Opfer gefallen. Und die Reduzierung von 1.820 Dienstposten auf 120 Dienstposten am Standort Rheine kommt einer faktischen Schließung gleich. Die Kommunen und Städte stehen zum Teil vor massiven strukturellen Veränderungsprozessen, die es nun zu gestalten gilt.“

Darüber hinaus, so die Ministerpräsidentin, hätten die teilweise drastischen Personalreduzierungen auch Folgen für die zivil-militärische Zusammenarbeit. So drohten durch die Verringerung der militärischen Ressourcen im Bereich der sogenannten „Blaulichtorganisationen“ Engpässe, für die durch geeignete organisatorische Maßnahmen Vorsorge getroffen werden müsse.

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