Kreise, Städte und Gemeinden können sich für NRW-Tage 2016, 2018 und 2020 bewerben

26. März 2013

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: Kreise, Städte und Gemeinden können sich für NRW-Tage 2016, 2018 und 2020 bewerben / Das Bürgerfest findet in Zukunft nur noch alle zwei Jahre statt

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat dazu aufgerufen, sich für die NRW-Tage 2016, 2018 und 2020 zu bewerben. In einem persönlichen Schreiben an die 427 Kreise, Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen heißt es: „Der NRW-Tag ist mittlerweile zu einem wichtigen Landesfest geworden. Jeweils mehrere hunderttausend Besucherinnen und Besucher haben die ausrichtenden Regionen für ein Wochenende zum Mittelpunkt unseres Landes werden lassen. Das Bürgerfest bietet uns allen gemeinsam eine hervorragende Gelegenheit, die kulturelle Vielfalt und die regionalen und überregionalen Stärken Nordrhein-Westfalens darzustellen und die Menschen der verschiedenen Regionen einander noch näher zu bringen“, so Ministerpräsidentin Kraft.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat dazu aufgerufen, sich für die NRW-Tage 2016, 2018 und 2020 zu bewerben. In einem persönlichen Schreiben an die 427 Kreise, Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen heißt es: „Der NRW-Tag ist mittlerweile zu einem wichtigen Landesfest geworden. Jeweils mehrere hunderttausend Besucherinnen und Besucher haben die ausrichtenden Regionen für ein Wochenende zum Mittelpunkt unseres Landes werden lassen. Das Bürgerfest bietet uns allen gemeinsam eine hervorragende Gelegenheit, die kulturelle Vielfalt und die regionalen und überregionalen Stärken Nordrhein-Westfalens darzustellen und die Menschen der verschiedenen Regionen einander noch näher zu bringen“, so Ministerpräsidentin Kraft.

Die Landesregierung hat entschieden, den Nordrhein-Westfalen-Tag in Zukunft nur noch alle zwei Jahre durchzuführen. So kann das Land auf der einen Seite die Ausrichterkommunen finanziell stärker unterstützen, auf der anderen Seite aber auch die Kosten für das Land senken.

Ministerpräsidentin Kraft erklärte dazu: „Natürlich kennt die Landesregierung die finanziellen Nöte vieler Kommunen, aber auch die Ressourcen des Landes sind begrenzt. Der zukünftige Zwei-Jahres-Rhythmus eröffnet uns die Möglichkeit, uns trotz eines auf das Jahr gerechnet insgesamt sogar sinkenden Etatansatzes für die NRW-Tage zukünftig stärker, nämlich mit bis zu 300.000 EUR, an den Ausgaben der Ausrichterkommunen zu beteiligen.“ Entsprechende haushaltsrechtliche Vorkehrungen werde die Landesregierung in den kommenden Aufstellungsverfahren vorsehen.

Der nächste Nordrhein-Westfalen-Tag findet wie geplant vom 27. bis 29. Juni 2014 in Bielefeld statt.

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