Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im TatKraft-Einsatz bei den Drahtziehern in Wetter

8. Dezember 2010

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im TatKraft-Einsatz bei den Drahtziehern in Wetter

Kalt und laut war der TatKraft-Tag von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am 8. Dezember 2010. „Heute wird ein harter Arbeitstag“, sagte die Regierungschefin vor dem Werkstor der EZM Edelstahlzieherei in Wetter an der Ruhr. Sie freue sich auf neue Erkenntnisse an einem „normalen Arbeitstag eines normalen Mitarbeiters“.

Kalt und laut war der TatKraft-Tag von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am 8. Dezember 2010. „Heute wird ein harter Arbeitstag“, sagte die Regierungschefin vor dem Werkstor der EZM Edelstahlzieherei in Wetter an der Ruhr. Sie freue sich auf neue Erkenntnisse an einem „normalen Arbeitstag eines normalen Mitarbeiters“.

EZM-Betriebsrat Ralf Dümpelmann hatte Hannelore Kraft bei einem DGB-Kongress kennengelernt und eingeladen, im Rahmen ihrer TatKraft-Einsätze einen Tag bei Drahtziehern zu arbeiten und die Menschen dort kennenzulernen. Dr. Kai Eck von der Geschäftsleitung begrüßte die Ministerpräsidentin schließlich bei EZM, einem Unternehmen der klassischen Schwerindustrie. Er berichtete, die Belegschaft sei schon seit längerer Zweit auf den Einsatz der Ministerpräsidentin gespannt. Gesprächsstoff gab es reichlich beim Drahtziehen, Schleifen und in der gemeinsamen Mittagspause.

Am Abend sprach die Ministerpräsidentin im Stadtsaal von Wetter mit Gästen über die Eindrücke und Erfahrungen, die sie in der Edelstahlzieherei in Wetter gewonnen hatte.

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