Cranger Kirmes: Dieses Fest steht für ein Stück Heimat

6. August 2010

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft eröffnet Cranger Kirmes: „Dieses Fest steht für ein Stück Heimat“

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat die traditionsreiche Cranger Kirmes eröffnet, die in diesem Jahr 575 Jahre alt wird. Die Ministerpräsidentin: „Die Cranger Kirmes zählt zu den ältesten, größten und schönsten Volksfesten der Welt und sie hat trotz aller Neuerungen nichts von ihrem Charme verloren.“ Dieses Fest stehe für ein Stück Heimat.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat heute die traditionsreiche Cranger Kirmes eröffnet, die in diesem Jahr 575 Jahre alt wird. Die Ministerpräsidentin: „Die Cranger Kirmes zählt zu den ältesten, größten und schönsten Volksfesten der Welt und sie hat trotz aller Neuerungen nichts von ihrem Charme verloren.“

Doch trotz der umfangreichen Erfahrung bei der Organisation dieses großen Volksfestes, die man zunächst in Wanne-Eickel und später in Herne gesammelt habe, so die Ministerpräsidentin, sei auch hier das Thema Sicherheit der Besucher neu diskutiert worden, nachdem bei der Loveparade 21 Menschen ums Leben gekommen und über 500 Men­schen zum Teil schwer verletzt worden waren.

Ministerpräsidentin Kraft: „Wir haben beschlossen, die Städte nicht mehr allein zu lassen, die wenig Erfahrung mit großen Veranstaltungen haben. Wir prüfen derzeit, wie wir diese Kommunen künftig begleiten und beraten können.“ Es werde Großveranstaltungen immer geben, so die Ministerpräsidentin, und es wäre falsch sich ganz von ihnen verab­schieden zu wollen: „Wir in Nordrhein-Westfalen blicken auf eine lange Tradition großer Volksfeste zurück. Diese Feste werden auch künftig nichts von ihrer Anziehungskraft verlieren, denn sie haben - wie hier in Crange - ihre Region über lange Zeit geprägt.“

Im Jahr der Kulturhauptstadt habe sich die Stadt Herne vieles einfallen lassen, was zur Bodenständigkeit der Kirmes passe, sagte die Minister­präsidentin in ihrem Grußwort: „Was ich persönlich sehr schätze: Sie ehrt die Helden des Alltags. Menschen aus der Stadt, die sich durch ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet haben. Menschen, die Zivilcourage bewiesen und sich um Menschen in Not gekümmert haben, die sich um ihre Stadt verdient gemacht haben. Dieses Fest steht für ein Stück Heimat. Das soll gewürdigt und gefeiert werden. Friedlich, das wünsche ich uns allen.“

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