Staatssekretäre ernannt: Ministerpräsidentin überreicht Urkunden

16. Juli 2010

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ernennt Staatssekretäre

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat den neuen Staatssekretärinnen und Staatssekretären ihre Ernennungsurkunden überreicht.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat nach der heutigen Kabinettsitzung die Ernennungsurkunden an die neuen Staatssekretärinnen und Staatssekretäre überreicht.

Ernannt wurden im Einzelnen:

Franz-Josef Lersch-Mense
Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei

Thomas Breustedt
Staatssekretär und Regierungssprecher

Ludwig Hecke
Staatssekretär im Ministerium Schule und Weiterbildung

Dr. Rüdiger Messal
Staatssekretär im Finanzministerium

Dr. Günther Horzetzky
Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr

Dr. Hans-Ulrich Krüger
Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Kommunales

Udo Paschedag
Staatssekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

Dr. Wilhelm D. Schäffer
Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales

Zülfiye Kaykin
Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales

Dr. Brigitte Mandt
Staatssekretärin im Justizministerium

Helmut Dockter
Staatssekretär im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung

Prof. Klaus Schäfer
Staatssekretär im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport

Marlis Bredehorst
Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

Marc Jan Eumann
Staatssekretär bei der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien

Franz-Josef Lersch-Mense
Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei

Geboren:  21.08.1952 in Eschweiler (Rheinland)
Familienstand: verheiratet, zwei Kinder

Beruflicher Werdegang

Seit April 2010 Geschäftsführer Landesagentur für Struktur und Arbeit Brandenburg GmbH
2007-2009 Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
2004-2007 Präsident der Wehrbereichsverwaltung West
2003-2004 Bundesgeschäftsführer der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
1999-2003 Abteilungsleiter Politik und Zielgruppen beim Parteivorstand der SPD
1998-1999 Staatssekretär und Bevollmächtigter des Saarlandes beim Bund
1995-1998 Leiter Bund-Länder-Koordinierungsstelle der SPD-Bundestagsfraktion
1991-1995 Referatsleiter Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
1987-1991 Koordinierender Referent im Arbeitskreis Umwelt und Energie der SPD-Bundestagsfraktion
1980-1987 Referent im Bundeskanzleramt
1978-1980  Honorarvertragsmitarbeiter in der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes Ausbildung
1977-1978 Promotionsstipendium
1972-1977 Studium der Sozialwissenschaften und der Germanistik an der RWTH Aachen (Abschluss: 1. Staatsexamen)
1972 Abitur am Staatlichen Einhard-Gymnasium in Aachen

Thomas Breustedt
Staatssekretär und Regierungssprecher

Geboren: 15. Oktober 1959 in Montreal/Kanada
Familienstand:  verheiratet, zwei Kinder

Schulausbildung

1966-69 Besuch der ev. Grundschule in Bensberg-Refrath
1969-79 Besuch des Albert-Magnus-Gymnasiums in Bensberg
1979 Abitur

Ausbildung

1979-82 Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Klöckner Humboldt Deutz AG mit einem halbjährigen Auslandseinsatz in London
1982 Nach Abschluss der Lehre zusätzliches halbjähriges Auslandspraktikum in Montreal Studium
1982-89 Studium der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre Journalistischer Werdegang
1989 Volontariat beim Kölner Stadt-Anzeiger
1989-90 Redakteur in der Lokalredaktion Köln des Kölner Stadt-Anzeigers
Juni 1990 Zuständiger Redakteur für die Ressorts Kultur und Serie des EXPRESS-Neue Presse in Halle
Aug. 1990 Stellvertretender Leiter der Redaktion Magdeburg des EXPRESS-Neue Presse
Mai 1991 Ressortleiter Nachrichten des Mitteldeutschen EXPRESS
1992-95 Korrespondent im Parlamentsbüro Bonn des Kölner Stadt-Anzeiger und der Mitteldeutschen Zeitung
1995-99 Leiter des Bonner Parlamentsbüros des EXPRESS
Juli 1999  - Mai 2001 Ressortleiter des Landesbüros des EXPRESS Düsseldorf
15. Mai 2001  19. Januar 2003 Pressesprecher der Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten
20. Januar 2003  - 14. Juni 2005 Pressesprecher des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
seit dem 15. Juni 2005 Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen

 Ludwig Hecke
Staatssekretär im Ministerium für Schule und Weiterbildung

Geboren: 12.02.1957 in Hannover
Katholisch, verheiratet, vier Töchter
1976 Abitur am Kaiser-Wilhelm-Gymnasium in Hannover
1976-1979 und 1981-1983 Studium in Osnabrück und Frankfurt mit den Abschlüssen Sozial- und Diplompädagoge
1979-1981 Tätig als Jugendbildungsreferent des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend in Bremen
1983-1990 Landesgeschäftsführer des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend in Niedersachsen
1991-1993 Referent für Kindertageseinrichtungen im Niedersächsischen Kultusministerium
1993-1999 Dezernatsleiter für Kindertageseinrichtungen im Niedersächsischen Landesjugendamt
1999-2000 Stellvertretender Referatsleiter für Jugendarbeit und Ju-gendsozialarbeit im Niedersächsischen Kultusministerium
2000-2005 Dezernent für Kindertageseinrichtungen, Hilfen zur Erzie-hung und Übergeordnete Aufgaben im Niedersächsischen Landesjugendamt
2006 Dezernatsleiter für Kindertageseinrichtungen in der Niedersächsischen Landesschulbehörde
2007 Referent für Kindertageseinrichtungen im Niedersächsi-schen Kultusministerium
2007-2010 Stadtrat und Dezernent für Jugend, Schule und Ordnung der Stadt Göttingen
2010 Staatssekretär im Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW

Dr. Rüdiger Messal
Staatssekretär im Finanzministerium

Geboren:  19. August 1952 in Woldegk (Mecklenburg-Vorpommern)
Familienstand: verheiratet, drei Kinder

Ausbildung:

1971  Abitur am Wirtschaftsgymnasium Tuttlingen
1971 - 1972  Grundwehrdienst bei der Bundeswehr
1972 - 1977  Studium der Volkswirtschaft an der Universität Göttingen (Abschluss Diplom-Volkswirt)

Beruflicher Werdegang:

1978 - 1981 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Volkswirtschaftlichen Seminar der Universität Göttingen, Promotion zum Dr. rer. pol.
1981 - 1990 Referent im Bundesministerium der Finanzen; Aufgabengebiete: 1981-1985  Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern, 1986-1990 Finanzierungsfragen des EU-Haushalts, EU-Strukturfonds
1990 - 1991 Referatsleiter in der Senatsverwaltung für Bundes- und Eu-ropaangelegenheiten des Landes Berlin; Aufgabengebiet: EU-Angelegenheiten
1991 - 1995 Referatsleiter in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen; Aufgabengebiet: Haushalt und Finanzen
1995 - 1997 Referent in der SPD-Bundestagsfraktion, Arbeitsgruppe Finanzen
1997 - 2001 Referatsleiter im Finanzministerium Nordrhein-Westfalen; Aufgabengebiet: Bundesangelegenheiten
2001 - 2004 Gruppenleiter im Finanzministerium Nordrhein-Westfalen; Aufgabengebiete: Finanz- und wirtschaftspolitische Grundsatzfragen, Föderale Finanzbeziehungen, Finanzplanung
2004 - 2006 Abteilungsleiter im Finanzministerium Nordrhein-Westfalen; Aufgabengebiete: Föderale Finanzbeziehungen, Finanzplanung, Besoldungs- und Versorgungsangelegenheiten, Tarifpolitik, Finanzdienstleistungen, Beteiligungsverwaltung, Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
2006 bis 2010 Staatssekretär für Finanzen in Rheinland-Pfalz

Dr. Günther Horzetzky
Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Energie,
Bauen, Wohnen und Verkehr

Geboren: 03.08.1951 in Hamburg
Familienstand: verheiratet, eine Tochter

Schulbesuch:

1958 – 1962 Volksschule in Hamburg-Eimsbüttel und Bonn-Bad-Godesberg
1962 – 1971 Staatliches Nikolaus Cusanus Gymnasium, Bonn-Bad Godesberg

Studium:

1972 bis 1976 - Agrarwissenschaften an der Landwirtschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn; Studienabschluss 1976: Dipl.-Ing.agr.; Promotion: Dr. agr. - 1979
Berufstätigkeit:
1976 – 1979 Wissenschaftlicher Angestellter am Lehrstuhl für Wirtschaftssoziologie (Prof. Dr. Herbert Kötter) der Landwirtschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn
1980 – 1982 Büroleiter des Vorsitzenden der Gewerkschaft Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft (GGLF) im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) in Kassel
1983 – 1988 Abteilungsleiter der Hauptverwaltung der GGLF und Vorstandssekretär
1998 Stellvertretender Vorsitzender der GGLF
1989 – 1991 Leiter der Parlamentarischen Verbindungsstelle des Bundesvorstandes des DGB in Bonn
1991 – 2000 Bundesvorstandssekretär des DGB, Vorstands-bereich Vorsitzender in Düsseldorf
2001 – 2002 Sozialreferent an der Botschaft der Bundesrepu-blik Deutschland in den USA, Washington DC
November 2002 bis Januar 2006 Leiter der Abt. 3 (Soziales; Bildung; Forschung; Umwelt; Verkehr; Verbraucherschutz, Landwirt-schaft) des Bundeskanzleramtes, Berlin
2006 – 2008 Leiter der Abteilung I. (Grundsatz) des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Berlin/Bonn
Oktober 2008 bis November 2009  Staatssekretär im BMAS

Dr. Hans-Ulrich Krüger
Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Kommunales

Geboren:   07.04.1952 in Lemgo
Familienstand:  verheiratet, drei Töchter

Schulischer und beruflicher Werdegang

1971 Abitur am Engelbert-Kämpfer-Gymnasium in Lemgo
1971 bis 1976 Studium der Rechtswissenschaften an der
Universität Bielefeld, Examenssemester, Prädikatsexamen im Februar 1977
1977 bis 1979 Referendariat, Prädikatsexamen als Assessor, nebenamtlich: wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Straf- und Strafprozessrecht Prof. Dr. Lampe
1979 bis 1982 Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent und Promotion zum Dr. jur. (29.06.1982), Titel der Arbeit: „Der strafrechtliche Schutz des Geschäfts- und Betriebsgeheimnisses im Wettbewerbsrecht“
1982 Übergangsweise Tätigkeit als Rechtsanwalt
1982 bis 1988 Tätigkeit als Richter/Staatsanwalt im Justizdienst des Landes Niedersachsen. Ernennung zum Richter auf Lebenszeit am 24.09.1986.
Leiter einer zivilrechtlichen Arbeitsgemeinschaft für Rechtsreferendare sowie Tätigkeit als Lehrbeauftragter an der Universität Osnabrück.
1988 bis 1991 Tätigkeit als städtischer Oberrechtsrat und Leiter des Rechtsamtes der Stadt Lemgo
1991 Wahl zum Stadtdirektor der Stadt Voerde bei gleich-zeitiger Leitung des Dezernates Wirtschaftsförderung
Seit 1997 Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Voerde und Beibehaltung des Wirtschaftsförderungsdezernats und Hauptamtes
1999: Wahl zum Hauptamtlichen Bürgermeister
Ab 2002: Wahl zum Mitglied des Deutschen Bundestages
Seit 2006: Wiederwahl, Stellvertretender finanzpolitischer Sprecher der  SPD-Bundestagsfraktion
Seit 2008: Finanzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
Seit Februar 2010: Rechtsanwalt / Geschäftsführer der Dr. Ulrich Krüger Consult

Udo Paschedag
Staatssekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt,
Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

Geboren:  27. September 1954
Familienstand: verheiratet, ein Kind

Ausbildung

Nach dem Jurastudium an der Universität Münster mit dem Wahlfach Arbeits- und Gesellschaftsrecht und dem Referendariat am Landgericht Essen: 2. juristisches Staatsexamen mit der Note "Gut" im Februar 1984

Berufliche Laufbahn

1984 Einstellung in den niedersächsischen Richterdienst der Verwaltungsgerichtsbarkeit
1987 Abordnung als Dezernent für Umwelt, Wirtschaft und Verkehr, Ju-gend und Soziales zur Kreisverwaltung des Landkreises Cuxhaven
1987 Ernennung zum Richter am Verwaltungsgericht auf Lebenszeit;  Schwerpunkt: Bauplanungs- und Bauordnungsrecht, Immissionsschutz- und Naturschutzrecht
1991-1992 Abordnung als Referent in das Niedersächsische Innenministerium in Hannover; Referentenentwurf zum Neuen Gefahrenabwehrgesetz
Seit 1996  Kreistagsabgeordneter im Kreistag des Landkreises Stade
2001-2003 Abordnung als Referent in das Bundesumweltministerium in das Referat „Erneuerbare Energien“
2003 Versetzung als Regierungsdirektor in das Bundesumweltministeri-um am Dienstsitz Berlin und Ernennung zum Referatsleiter für Windenergie, Wasserkraft und Netzintegration der Erneuerbaren Energien

 Dr. Wilhelm D. Schäffer
Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration
und Soziales

Geboren: 26.07.1954 in Aachen
Familienstand: verheiratet, ein Sohn
1960 – 1964 Grundschule in Aachen
1965 – 1973 Gymnasium in Aachen
1973 – 1974 Wehrdienst in Varel/Oldenburg
1974 – 1976 Grundstudium der Wirtschaftswissenschaften an der RWTH Aachen
1976 – 1980 Hauptstudium Volkswirtschaftslehre an der Joh. Guten-berg Universität zu Mainz
1980 – 1987 Wissenschaftlicher Angestellter der RWTH Aachen (Promotion)
1987 – 1988 Technologieberater in Oberhausen
1988-1991 Abteilungsleiter beim DGB (Landesbezirk NRW) zustän-dig für Struktur- und Technologiepolitik
1991 – 1995 Leiter der Gruppe Arbeit und Strukturwandel im
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW
1995 bis heute  Leiter der Abteilung Arbeit und Qualifizierung als Ministe-rialdirigent im jeweiligen, für diesen Aufgabenbereich zu-ständigen Landesressort, derzeit:
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales

Zülfiye Kaykin
Staatssekretärin für Integration
im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales

Geboren:  21.12.1968
Wohnort: Duisburg

Beruflicher Werdegang / Funktion

1985 bis 2003  Verkaufstellenleiterin
bis Mai 2010  Geschäftsführerin der DITIB Begegnungsstätte in DU-Marxloh

Gesellschaftliches Engagement

• seit 1994 Mitglied der SPD
• Mitglied SPD UB Vorstand
• sachkundige Einwohnerin im Jugendhilfeausschuss
• bis 2001 Vorsitzende Runder Tisch Marxloh
• Initiatorin und Vorsitzende des Elternvereins ELIF e.V.
• bis 2002 Vorstand Stadtverband DITIB
• Koordinatorin des integrativen Moscheenprojektes „Zusammenleben“
• Verleihung des Preises für Toleranz und Zivilcourage vom „Bündnis für To-leranz und Zivilcourage“ in Duisburg in 2004
• Verleihung  Bundesverdienstkreuz 2007
• Mitglied bei DITIB Bildungs- und Begegnungsstätte e. V.
• Mitglied bei DITIB Merkez Moschee Duisburg
• Mitglied bei der Elterninitiative ELIF e.V.
• Mitglied bei Phönix e.V.

Dr. Brigitte Mandt
Staatssekretärin im Justizministerium

Geboren:   16. Dezember 1960 in Hürth-Hermülheim
Familienstand:  ledig
1989   Erste Juristische Staatsprüfung
1990 bis 1993 Juristischer Vorbereitungsdienst im
Oberlandesgerichtsbezirk Köln
1993   Zweite Juristische Staatsprüfung
2000   Promotion zum Dr. jur.

Beruflicher Werdegang

1993 bis 1997 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln
Januar 1998 bis Februar 2002 Persönliche Referentin der Justizminister Dr. Fritz Behrens und Jochen Dieckmann
März 2002 bis August 2005 Persönliche Referentin des Ministerpräsidenten Wolfgang Clement und Leiterin des Büros des Ministerpräsidenten Peer Steinbrück
August 2005 bis Juli 2006 Gruppenleiterin in der Abteilung Justizvollzug im Justizministerium Nordrhein-Westfalen
seit August 2006 Leiterin der Abteilung 1 (Justizverwaltung) im Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz

Helmut Dockter
Staatssekretär im Ministerium für Innovation,
Wissenschaft und Forschung

Persönliche Daten
Geboren  9. Oktober 1949 in Köln
Familienstand verheiratet, zwei Kinder

Ausbildung

1956 bis 1960 Volksschule in Köln-Mülheim
1960 bis 1969 Neusprachliches Gymnasium in Köln-Deutz
1969 bis 1974 Jurastudium an der Albertus-Magnus-Universität Köln
März 1975 Erstes juristisches Staatsexamen vor dem OLG Köln
Nov. 1975 bis Feb. 1978 Referendariat (u. a. 1 Semester Studium an der
Verwaltungshochschule in Speyer)
Februar 1978 Zweites juristisches Staatsexamen vor dem OLG Koblenz

Beruflicher Werdegang

2/1978 bis 9/1979 Freiberufliche Tätigkeit als Rechtsanwalt in einer Kölner Anwaltssozietät
September 1979 Eintritt in die Finanzverwaltung des Landes NRW
3/1981 – 4/1982 Einsatz als Sachgebietsleiter im Finanzamt Köln-Ost
April 1982  Wechsel in das Finanzministerium NRW
Ab Oktober 1985 Tätigkeit im Ministerbüro
Februar 1987 Abordnung zum Minister für Bundesangelegenheiten als Lei-ter des Finanzreferates
März 1990 Versetzung in den Geschäftsbereich des Ministerpräsiden-ten; Übernahme des Referates für Angelegenheiten der Staatskanzlei, Europapolitik und Medienfragen
November 1998 Umsetzung in die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen; Leitung des Referats Europapolitik
August 2003 Versetzung in das Ministerium für Wissenschaft und For-schung als Leiter der Gruppe „Recht und Gesetzgebung“
Seit April 2008 Leiter der Abteilung „Recht und EU/Internationales“

 Prof. Klaus Schäfer
Staatssekretär im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport

Geboren:   21.06.1945
Familienstand:  verheiratet, zwei Kinder

Schulischer und beruflicher Werdegang

1951 – 1959 Besuch der Volksschule in Hamm (Westfalen)
1959 – 1962 Berufsausbildung als Jungwerker bei der Deutschen Bundesbahn
1962-1968 Tätigkeit als Betriebsaufseher bei der Deutschen Bundesbahn
1968 – 1972 Studium Sozialarbeit Höhere Fachschule für Sozial-arbeit und Fachhochschule -Fachbereiche Soziale Arbeit -Dortmund, Anerkennungsjahr zur staatlichen Anerkennung
Abschluss: Sozialarbeiter (FH)
1971 - 1972  Tätigkeit beim Deutschen Gewerkschaftsbund - Landesbezirk Nordrhein-Westfalen (Anerkennungs-jahr) und Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband
Lüdinghausen (Sozialarbeiter)
1972 – 1977 Studium Erziehungswissenschaften (Schwerpunkt Erwachsenenbildung), Psychologie und Soziologie sowie der Rechtswissenschaft an der Freien Uni-versität Berlin
Abschluss: Diplom-Pädagoge
1977 – 1979 Referent für Jugendpolitik und Jugendhilfe bei der Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken, Landesverband Nordrhein-Westfalen
1979 – 1989 Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für Ju-gendhilfe, Bonn
1990 - 2002  Referatsleiter (bis 1998), Gruppenleiter (bis 2002) für den Bereich
"Kinder- und Jugendpolitik und Kinder- und Jugend-hilfe" im Jugendministerium Nordrhein-Westfalen
Seit 2003 Abteilungsleiter "Jugend und Kinder" zunächst im Ministerium für Schule, Jugend und Kinder, seit 2005 im Ministerium für Familie, Generationen, Frauen und Integration

Marlis Bredehorst
Staatssekretär im Ministerium für Gesundheit,
Emanzipation, Pflege und Alter

Geboren:  03.09.1956 in Hamburg
1974 Abitur in Hamburg
1975 - 1981 Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg
1981 Erste Juristische Staatsprüfung
1976 - 1981 Sozialpädagogisches Zusatzstudium
1977 - 1985 Studium der Soziologie an der Universität Hamburg, Ab-schluss mit Diplom
1984 - 1988 Referendariat beim Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg
1985 - 1987 Personalrätin für ReferendarInnen, Vorsitzende
1988 Große Juristische Staatsprüfung, Prädikatsexamen
1983 - 1998 Organisation von bundesweiten Frauenmusikwochen, Her-ausgabe einer Frauenmusikzeitschrift, Organisation von Konzerten und Symposien, Aufbau des Frauenmusikzentrums Hamburg
1983 – 1997 Organisation von Frauenskireisen und Skilehrerin
1989 - 2010 diverse Lehraufträge an der Universität Hamburg, Fachbe-reich Rechtswissenschaft II, an der Fachhochschule für Öf-fentliche Verwaltung Hamburg sowie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Studiengang Pflege und Gesundheit
1988 - 1994 Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Hamburg – Amt für Arbeitsschutz
1994 – 1995 Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales, stellvertretende Leiterin der Rechtsabteilung
1995 - 1998 Geschäftsführerin der Landesunfallkasse Freie und Hanse-stadt Hamburg
1998 - 2003 Direktorin und Geschäftsführerin des Rheinischen Gemeindeunfallversicherungsverbandes, Düsseldorf
seit 2003 Beigeordnete der Stadt Köln, Dezernentin für Soziales, Integration und Umwelt (verantwortlich für die Bereiche Soziales, Gesundheit, Wohnen, SeniorInnen, Menschen mit Behinderungen, Integration, LSBT, Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin, Umwelt)
seit 2003 Mitglied bei Bündnis 90/ Die Grünen

Marc Jan Eumann
Staatssekretär bei der Ministerin für Bundesangelegenheiten,
Europa und Medien

Geboren:  26.02.1966 in Hamburg
Familienstand: verheiratet, drei Töchter
1985   Abitur am Hölderlin-Gymnasium, Köln
1985-1988 Studium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Studienfächer: Geschichte,
Politische Wissenschaft, Rechtswissenschaftliche Fächer (Öffentliches Recht)
1985-1990 Tätigkeit als Journalist (u.a. WDR, Deutschlandradio, ZDF, Kölner Stadt-Anzeiger)
1986  Zweithörer an der Universität zu Köln; Studienfächer: Geschichte und Kunstgeschichte
1988-1991 Studium an der Universität zu Köln; Studienfächer
Mittlere und Neuere Geschichte, Anglo-Amerikanische Ge-schichte, Rechtswissenschaftliches Teilgebiet (Völkerrecht), Kunstgeschichte
1990-1992 Referent für publizistische Aktivitäten im Büro des Ober-bürgermeisters der Stadt Köln
1991 Magisterprüfung im Hauptfach Mittlere und Neuere Ge-schichte und in den Nebenfächern Anglo-Amerikanische Geschichte und Völkerrecht.
1993-1995 Referent, anschließend Leiter des Referates
"Politische Kommunikation und Analysen" im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nord-rhein-Westfalen
seit 1995 Landtagsabgeordneter
seit 1995 Mitglied im WDR-Rundfunkrat
seit 1999 Mitglied im Aufsichtsrat der wdr-mediagroup
seit 2000 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen
seit 2003 Beirat Lebenshilfe Köln
seit 2005 Kuratorium Internationale Filmschule, Köln
seit 2006 Vorsitzender der Medienkommission beim SPD-Parteivorstand, Berlin
seit 2009 Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses des WDR-Rundfunkrates

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