Ministerpräsident Rüttgers würdigt Arbeit der Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen

24. April 2009

Ministerpräsident Rüttgers würdigt Arbeit der Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat heute in Dortmund die Arbeit der Auslandgesellschaft Nordrhein-Westfalen gewürdigt. „Die Auslandsgesellschaft hat sich mit ihrem Engagement zur Völkerverständigung große Verdienste erworben. Das gilt auch für die Qualität Nordrhein-Westfalens als internationalem Standort."

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat heute (24. April 2009) in Dortmund die Arbeit der Auslandgesellschaft Nordrhein-Westfalen ge­würdigt. „Die Auslandsgesellschaft hat sich mit ihrem Engagement zur Völkerverständigung große Verdienste erworben. Das gilt auch für die Qualität Nordrhein-Westfalens als internationalem Standort. Sie steht für Humanität, Toleranz und Weltoffenheit. Für ihre Verdienste spreche ich ihr im Namen der Landesregierung Dank und Respekt aus“, sagte Rüttgers in einer Rede anlässlich der 60-Jahr-Feier der Auslandsgesell­schaft.

Rüttgers hob vor allem das Engagement der Auslandsgesellschaft für die Verständigung und das friedliche Zusammenleben zwischen den Kulturen hervor. Besonders die Angebote für Kinder seien „Investitionen in die Zukunft“. „Wer mit der Auslandsgesellschaft in die Welt reist, wird nicht nur zum Entdecker fremder Kulturen. Er reist als Botschafter seiner eigenen Kultur. Er lernt, sich selbstbewusst zu seiner Kultur zu beken­nen. Er setzt sich mit seiner eigenen Heimat auseinander, mit dem was ihn ausmacht und was ihn prägt. Diese Auseinandersetzung ist notwen­dig, um offen für das Fremde zu sein.“

In dem Zusammenhang nannte der Ministerpräsident das neue Israel-Programm, das die Landesregierung mit der Auslandsgesellschaft auf den Weg gebracht hat. Mit dem Israel-Programm soll die Begegnung zwischen jungen Menschen aus Israel und Deutschland unterstützt werden. „Damit fördern wir Schulpartnerschaften, den Austausch Jugendlicher und den Austausch von Wissenschaftlern. Mit der Aus­landsgesellschaft haben wir den bestmöglichen Partner gefunden.“

Das ehrenamtliche Engagement innerhalb der Auslandsgesellschaft sei „vorbildlich“, betonte Rüttgers weiter. Gerade die bilateralen Länderge­sellschaften seien ohne den persönlichen Einsatz nicht denkbar. Das betreffe auch die Projekte des Europäischen Freiwilligendienstes. „Die ehrenamtlichen Mitarbeiter genauso wie die freiwilligen Helfer stärken mit ihrem beispielhaften Einsatz unsere Gesellschaft. Die Gesellschaft braucht diese Zusammenschlüsse von Bürgern. Die bewahren die Gesellschaft davor, zu zerfallen.“

 

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