Ministerpräsident Rüttgers: Wirtschaftskrise darf nicht in Gesellschaftskrise münden

6. März 2009

Ministerpräsident Rüttgers: Wirtschaftskrise darf nicht in Gesellschaftskrise münden

(ddp-nrw). Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat vor den gesellschaftlichen Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise gewarnt. Die Krise dürfe nicht in eine tiefgreifende Gesellschaftskrise münden, sagte Rüttgers auf einem Kongress der Landesregierung am Freitag in Königswinter. «Wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit müssen zusammengehören. Sie sind zwei Seiten derselben Medaille», fügte er hinzu.

Königswinter (ddp-nrw). Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat vor den gesellschaftlichen Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise gewarnt. Die Krise dürfe nicht in eine tiefgreifende Gesellschaftskrise münden, sagte Rüttgers auf einem Kongress der Landesregierung am Freitag in Königswinter. «Wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit müssen zusammengehören. Sie sind zwei Seiten derselben Medaille», fügte er hinzu.

Rüttgers betonte, die Politik sei herausgefordert, sich nach den Bedürfnissen der Menschen zu richten, nicht nach den Bedürfnissen von Systemen. Als die drei grundsätzlich größten Herausforderungen der nächsten Jahre nannte er die Klimaerwärmung, den demografischen Wandel sowie die Globalisierung. Dabei stehe die Politik vor Aufgabe, wie angesichts der globalen Herausforderungen die Einheit der Gesellschaft bewahrt werden könne.

 

Fotos der Veranstaltung.
Rechte: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Fotograf: Bernd Hegert.
Zum Abdruck frei.

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