Ministerpräsident Rüttgers überreicht Alfried Krupp-Förderpreis

5. November 2009

Ministerpräsident Rüttgers überreicht Alfried Krupp-Förderpreis

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat heute in Essen gemeinsam mit Berthold Beitz den Alfried Krupp-Förderpreis an Dr. Kathrin Bringmann (32) überreicht. Die Professorin für Mathematik an der Universität zu Köln erhielt die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde in der Villa Hügel. Rüttgers bezeichnete das Wirken der Preisträgerin als „vorbildlich“.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat heute (5. November 2009) in Essen gemeinsam mit Berthold Beitz den Alfried Krupp-Förderpreis an Dr. Kathrin Bringmann (32) überreicht. Die Professorin für Mathematik an der Universität zu Köln erhielt die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde in der Villa Hügel. Rüttgers bezeichnete das Wirken der Preisträgerin als „vorbildlich“. „Sie leisten Außergewöhnliches und haben aus Ihren Talenten das Beste gemacht.“ Zugleich dankte der Ministerpräsident der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung: „Sie hat auf ganz besondere Weise dazu beigetragen, dass große Talente und Begabungen wie Professor Bringmann Erfolg haben. Dafür danke ich der Stiftung, und ganz besonders Herrn Professor Beitz, sehr herzlich.“

Rüttgers erinnerte in dem Zusammenhang daran, dass es Aufgabe der Politik ist, die besten Bedingungen für Bildung und Innovation zu schaffen. Nordrhein-Westfalen sei hier Vorreiter: „Ich will, dass jedes Kind und jeder junge Mensch seine Talente voll entfalten kann.“ Vor diesem Hintergrund habe Nordrhein-Westfalen seit 2005 seine Bildungsausgaben um 15 Prozent oder 2,6 Milliarden Euro gesteigert. Der Ministerpräsident nannte als Beispiele die Schulreform und das Hochschulfreiheitsgesetz: „Mit dem Schulgesetz haben wir eine Reform in die Wege geleitet, die auf individuelle Förderung, mehr soziale Durchlässigkeit und mehr Aufstiegschancen setzt.“

Bildung und Innovation seien auch mit dem Berliner Koalitionsvertrag gestärkt worden, sagte der Ministerpräsident weiter. „Besonders wichtig war mir, dass wir in Berlin vereinbart haben, zehn Prozent des BIP in Bildung und Forschung zu investieren. Und ich meine damit echte In­vestitionen.“ Gerade für Nordrhein-Westfalen seien die Vereinbarungen „ein großer Erfolg“. Dabei verwies er auf das nordrhein-westfälische Stipendienmodell, das auf ganz Deutschland übertragen wird. „Auch eine weitere Forderung aus Nordrhein-Westfalen wird umgesetzt: Künftig können Forschung und Entwicklung durch Steuergutschriften unbürokratisch gefördert werden. Auch das wird unsere Forschung weiter stärken.“

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