Ministerpräsident Rüttgers und Ministerin Sommer danken für bürgerschaftliches Engagement

3. März 2009

Ministerpräsident Rüttgers dankt Stiftungen: „Förderung und Bildung unserer Kinder geht uns alle an!“ / Ministerpräsident Rüttgers und Ministerin Sommer danken für bürgerschaftliches Engagement

Gemeinsam mit Ministerin Barbara Sommer hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers heute in der Düsseldorfer Staatskanzlei Vertreterinnen und Vertreter von Bildungsstiftungen aus Nordrhein-Westfalen empfangen, um deren besonderes Engagement im Bereich Bildung, Erziehung und individuelle Förderung zu würdigen.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Gemeinsam mit Ministerin Barbara Sommer hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers heute (3. März 2009) in der Düsseldorfer Staatskanzlei Vertreterinnen und Vertreter von Bildungsstiftungen aus Nordrhein-Westfalen empfangen, um deren besonderes Engagement im Bereich Bildung, Erziehung und individuelle Förderung zu würdigen. Vor etwa 100 Gästen betonte der Ministerpräsident den hohen Stellenwert der Arbeit in diesem Bereich: „Die Bildung und Förderung unserer Kinder geht uns alle an! Die Politik alleine kann das nicht richten.“ Gerade die politisch unabhängigen Stiftungen könnten, so der Ministerpräsident, unbequeme Fragen stellen und Wege aufzeigen, die die Gesellschaft verändern können. Für dies alles gebührt Ihnen unsere Anerkennung.“

Auch Ministerin Barbara Sommer dankte für die Arbeit der Stiftungen: „Durch das vorbildliche Engagement der Stiftungen haben unsere Schulen starke Verbündete gewonnen Sie tragen dazu bei, dass aus unseren Kindern verantwortungsbewusste und selbstständige junge Er­wachsene werden. Dafür verdienen die Geehrten unsere Anerkennung und unser aller Respekt.“ Ministerpräsident Rüttgers hob in seiner Rede hervor, wie wichtig es sei, alle Schülerinnen und Schüler einzubeziehen: „Wir müssen uns um alle kümmern, um die wissbegierigen und interes­sierten Schülerinnen und Schüler ebenso wie um die unmotivierten und die desillusionierten. Wir müssen die Starken fördern, damit sie noch stärker werden. Und wir müssen uns um die Schwachen kümmern, damit sie einen Ausweg finden aus ihrer Situation und gestärkt in die Zukunft gehen. Auch wenn das Land dafür schon einiges getan hat, die Politik alleine kann es nicht richten. Die Bildung und Förderung unserer Kinder geht uns alle an.“

Fotos der Vertreterinnen und Vertreter der Stiftungen.
Rechte: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Fotograf: Wilfried Meyer.
Zum Abdruck frei.

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