Ministerpräsident Rüttgers dankt Kuratorium

24. November 2009

Ministerpräsident Rüttgers dankt Kuratorium des Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud und Museum Ludwig e.V.

Bundespräsident Horst Köhler und Ministerpräsident Jürgen Rüttgers gratulierten gemeinsam dem Kuratorium des Wallraf-Richartz-Museum und Museum Ludwig e.V. zum 50-jährigen Bestehen. Ministerpräsident Rüttgers würdigte die Verdienste des Kuratoriums: „Ohne die Stiftungen der Kuratoren wie Ihnen wären dieses Museum und die anderen nicht das, was sie heute sind – Orte der Kunst, die nicht nur hier in Köln und in Nordrhein-Westfalen und Deutschland Beachtung finden."

Die Staatskanzlei teilt mit:

Bundespräsident Horst Köhler hat gemeinsam mit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers heute (24. November 2009) dem Kuratorium des Wallraf-Richartz-Museum und Museum Ludwig e.V. zum 50-jährigen Bestehen gratuliert. Ministerpräsident Rüttgers würdigte die Verdienste des Kuratoriums: „Die Kultur in ihren Werken allen Menschen zugänglich zu machen, ist die Aufgabe des Kuratoriums des Wallraf-Richartz-Museum und Museum Ludwig. Seit 50 Jahren ist das Kuratorium dieser Museen in dieser Stadt wirkmächtig. Dafür danke ich Ihnen. Ohne die Stiftungen der Kuratoren wie Ihnen wäre dieses Museum und die anderen nicht das, was sie heute sind – Orte der Kunst, die nicht nur hier in Köln und in Nordrhein-Westfalen und Deutschland Beachtung finden. Was wäre unser Kulturleben ohne Mäzenatentum“, sagte Rüttgers. Der Ministerpräsident zeigte sich beeindruckt von zwei neuen Ankäufen, die das Stifterpaar Corboud dem Museum Ludwig und dem Wallraf-Richartz-Museum &Fondation Corboud zum 50. Geburtstag als Dauerleihgabe aushändigten.

Rüttgers sieht neben dem Privaten und der Wirtschaft auch den Staat und die Stadt in der Pflicht: „Ich freue mich, dem Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud heute die Hilfe des Landes Nordrhein-Westfalen für die geplante Ausstellung ‚1912-Mission Moderne’ zuzusagen. Das Museum Ludwig wollen wir beim Erwerb von Ernst Ludwig Kirchners „Braune Figuren im Café“ unterstützen.“ Die Landesregierung hat ihre Mittel für Ankäufe in der Bildenden Kunst für nordrhein-westfälische Museen von 915.800 Euro im Jahr 2005 auf jährlich rund 3 Millionen Euro in den Jahren 2006 bis 2008 gesteigert. Damit war es möglich, bedeutende Werke von Künstlern wie August Macke, Alexander Calder, Andreas Gursky, Joseph Beuys, Simon Hantai, Jörg Immendorff, Josef Albers sowie Werk-Konvolute von Klaus Rinke und Wolf Vostell für Museen in Nordrhein-Westfalen zu erwerben.

Rüttgers betonte, Staat und Stadt, Private und Wirtschaft müssten dazu beitragen, dass Kunst und Kultur allen zugänglich sei. Mit einer Kulturpolitik, die die Einheit der Gesellschaft bewahre. Rüttgers: „Gerade in Zeiten einer grundlegenden Verunsicherung müssen Kunst und Kultur wieder mehr leisten. Denn in der Kunst zeigt sich, was Menschen glauben und können. Für sich selbst und für die Gemeinschaft. Kunst ist ein Beitrag zu einer menschlicheren Welt.“

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