Ministerpräsident Rüttgers dankt britischen Soldaten: „Großbritanniens Streitkräfte ge­nießen eine hohe Wertschätzung in Nordrhein-Westfalen“

28. Februar 2009

Ministerpräsident Rüttgers dankt britischen Soldaten: „Großbritanniens Streitkräfte ge­nießen eine hohe Wertschätzung in Nordrhein-Westfalen“ / Rede anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Deutsch-Britischen Gesellschaft

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat heute den in Nordrhein-Westfalen stationierten britischen Soldaten seinen Dank und seine Anerkennung ausgesprochen. „Großbritanniens Streitkräfte genießen eine hohe Wertschätzung in Nordrhein-Westfalen“, sagte Rüttgers in einer Rede anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Deutsch-Britischen Gesellschaft.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat heute (28. Februar 2009) in Düsseldorf den in Nordrhein-Westfalen stationierten britischen Soldaten seinen Dank und seine Anerkennung ausgesprochen. „Großbritanniens Streitkräfte genießen eine hohe Wertschätzung in Nordrhein-Westfalen“, sagte Rüttgers in einer Rede anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Deutsch-Britischen Gesellschaft. Fast 40.000 Menschen seien in Nord­rhein-Westfalen direkt oder indirekt mit den britischen Truppen verbun­den. Es gebe Jahrzehnte alte Freundschaften: Angesichts dieser Erfolgsgeschichte freue er sich über die Zusage aus dem Londoner Verteidigungsministerium, dass britische Soldaten innerhalb der schnellen Eingreiftruppe der NATO ihren Standorten im Land erhalten bleiben (Paderborn, Bielefeld, Gütersloh, Sennelager, Herford). „Wir in Nordrhein-Westfalen legen auch in Zukunft größten Wert darauf, dass bei uns britische Soldaten stationiert sind.“

Der Ministerpräsident erinnerte in seiner Rede zugleich an die engen Verbindungen zwischen Großbritannien und Nordrhein-Westfalen. „Ohne `Operation Marriage` wäre unser Land nicht entstanden. Unsere britischen Freunde haben Rheinländer, Westfalen und Lipper in die Ehe geführt. Dafür sind wir in Nordrhein-Westfalen bis heute zutiefst dankbar. Das werden wir nie vergessen.“ Noch heute gebe es ein dichtes Netz an Kontakten, fügte Rüttgers hinzu. Er nannte neben den vielfältigen wirtschaftlichen Kontakten als Beispiele die bestehenden Schul- und Städtepartner­schaften: „Jede größere Stadt in unserem Land hat eine Partnerstadt. Und ein Drittel der rund 1000 deutsch-britischen Schulpartnerschaften bestehen zwischen Schulen in Nordrhein-Westfalen und in Großbritan­nien.“

Die Deutsch-Britische Gesellschaft habe beim Aufbau und bei der Pflege der Beziehungen eine zentrale Rolle gespielt: „Ohne sie wäre es nicht möglich gewesen, dass aus Kriegsgegnern enge Freunde werden. Sie haben die alten Freundschaften zu unseren Nachbarn mit neuem Leben erfüllt. Sie haben geholfen, unser Land wieder in den Kreis der westlichen Demokratien zurückzuführen. Das erfüllt mich als Ministerpräsident mit großem Stolz.“

 

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