Ministerpräsident Rüttgers begrüßt GM-Pläne

16. Juni 2010

Ministerpräsident Rüttgers begrüßt GM-Pläne

Ministerpräsident Rüttgers hat die Pläne von General Motors, die Opelsanierung alleine zu schultern, begrüßt.

Düsseldorf/Bochum (dpa/lnw) - Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat die Entscheidung von Opel zum Rückzug aller Bürgschaftsanträge in Europa begrüßt. "Opel Bochum bleibt bestehen", sagte er am Mittwoch nach Bekanntgabe der Entscheidung der US-Konzernzentrale. Opel und die Muttergesellschaft General Motors (GM) wollen das Unternehmen nun aus eigenen Mitteln sanieren. Dass GM keine Staatshilfen mehr beantrage, liege an den gestiegenen Verkaufszahlen und der neuen Liquidität. Der abgesprochene Umbauplan werde Schritt für Schritt umgesetzt und Investitionen an dem Standort in NRW wie verabredet getätigt, sagte Rüttgers weiter.

"Wenn wir nicht den langen Atem gehabt hätten, wäre es nicht zu diesem Ergebnis gekommen." Und das sei vor allem der Opel-Belegschaft in Bochum zu verdanken. Opel will sich darüber hinaus nach seinen Worten auch an der Entwicklung von Elektroautos beteiligen. Rüttgers betonte, dass in NRW nicht nur der Zafira gebaut werde, sondern auch Entwicklungsarbeit für die Elektromobilität geleistet werden soll. Das habe Reilly ihm und Wirtschaftsministerin Christa Thoben gesagt. "Damit hat die Belegschaft eine Zukunft."

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