Neue Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung

3. April 2009

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers: Wir schaffen neue Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung

Die Landesregierung schafft neue Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung. Bis August 2010 kann die Zahl der Pilotregionen von 20 auf bis zu 50 erhöht werden. „Damit wollen wir Schülerinnen und Schüler mit Behinderung oder Lern- und Entwicklungsstörungen in die Mitte der Gesellschaft holen“, sagte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers. <p><a href="../archive/presse2009/04_2009/090403STK1.php" title="Neue Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung">Pressemitteilung lesen/Fotos zum Download</a><br /><a href="/mediadatabase/03_04_2009_Gru__wort_MP_Franz_Sales_Haus.pdf" title="03_04_2009_Gru__wort_MP_Franz_Sales_Haus">Rede des Ministerpräsidenten lesen</a></p>

Die Staatskanzlei teilt mit:

Die nordrhein-westfälische Landesregierung schafft neue Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung. Bis August 2010 kann die Zahl der Pilotregionen von 20 auf bis zu 50 erhöht werden. „Damit wollen wir Schülerinnen und Schüler mit Behinderung oder Lern- und Entwicklungsstörungen in die Mitte der Gesellschaft holen“, sagte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers heute (3. April 2009) bei der Feier zum 125-jährigen Jubiläum des Franz Sales Hauses, einer Einrichtung der Behindertenhilfe in Essen. Ziel der Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung ist es, mehr Schülern eine gemeinsame Zeit des Lernens zu ermöglichen. Schüler mit Förderbedarf werden mit Hilfe der Kompetenzzentren gefördert, bleiben aber – wenn möglich – in der Regelschule.

Rüttgers dankte den Mitarbeitern des Franz Sales Hauses für ihren Einsatz und rief zu mehr Akzeptanz von Behinderten in der Gesellschaft auf: „Jeder Mensch hat ein Recht auf Teilhabe. Egal wie er von Gott geschaffen wurde. Es steht uns nicht an, über die Gaben der Menschen zu urteilen.“ Er äußerte die Hoffnung, dass eine Generation heranwachse, „für die die Gemeinsamkeiten von behinderten und nichtbehinderten Menschen im Vordergrund stehen“. Die UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen ist für ihn ein wichtiger Impuls dafür.

Insgesamt zog der Ministerpräsident eine positive Bilanz. Früher seien behinderte Menschen oft „am Rande der Gesellschaft aufbewahrt“ worden. Hier habe ein Umdenken eingesetzt und das sei gut.

Rede des Ministerpräsidenten lesen

Fotos: Ralph Sondermann, Rechte: Staatskanzlei Nordhrein-Westfalen - zum Abdruck frei -

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.