Ministerpräsident Rüttgers von USA-Reise zurückgekehrt

12. Februar 2010

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers von USA-Reise zurückgekehrt

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat zum Abschluss seiner USA-Reise ein positives Fazit gezogen: „Es war eine erfolgreiche Reise. Ich konnte viele gute Gespräche führen. Trotz der schwierigen Wetterbedingungen und der Absage der Programmpunkte an der Westküste haben die wichtigsten Termine stattgefunden.“

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat heute (12. Februar 2010) zum Abschluss seiner USA-Reise ein positives Fazit gezogen: „Es war eine erfolgreiche Reise. Ich konnte viele gute Gespräche führen. Trotz der schwierigen Wetterbedingungen und der Absage der Programmpunkte an der Westküste haben die wichtigsten Termine stattgefunden.“

Als hochrangigsten Gesprächspartner konnte Jürgen Rüttgers am Don­nerstag Gesundheitsministerin Sebelius begrüßen. „Sie ist eine beein­druckende Persönlichkeit. Ihr wichtigstes Vorhaben ist die Umsetzung der Gesundheitsreform. Dabei gibt es aktuell eine Debatte über kon­krete Abläufe und Regelungen. Aber insgesamt ist sie optimistisch, die Reform umsetzen zu können.“ Jürgen Rüttgers lud die Ministerin ein, im November an der Messe medica in Düsseldorf teilzunehmen.

Im Weißen Haus war der Ministerpräsident eingeladen zu einem Ge­spräch mit Michael Froman, einem der Wirtschaftsberater von Präsident Barack Obama. Wichtigster Gesprächspunkt war die Frage der Aufstel­lung von neuen Regeln für die internationalen Finanzmärkte. Minister­präsident Rüttgers legte gegenüber seinem Gesprächspartner dar, dass es in Deutschland große Erwartungen gebe, eine neue Finanzkrise zu verhindern. Wichtig sei jetzt, das Entstehen einer neuen Finanzblase und neue Krisen zu verhindern.

Weitere Gesprächspartner in Washington waren Vertreter des amerika­nischen Bildungsministeriums, der Chef des Think Tanks CAP John Podesta sowie Jackson James, der Leiter eines deutsch-amerikani­schen Forschungsinstituts. Da das Treffen mit Gouverneur Arnold Schwarzenegger in Kalifornien nicht stattfinden konnte, hat Ministerprä­sident Rüttgers in einem Telefonat mit Schwarzenegger vereinbart, den Dialog möglichst bald nachzuholen.

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers: „Bei meinen Gesprächen habe ich aus erster Hand Eindrücke über die aktuelle politische und gesellschaft­liche Diskussion in den Vereinigten Staaten erhalten. Dies gibt mir wich­tige Hinweise über mögliche Entwicklungen in Deutschland und in Nord­rhein-Westfalen. Wichtig waren die Gespräche zum Thema Energiever­sorgung und ‚Regenerative Energien’. Hier gab es interessante Informa­tionen über neue Entwicklungen, insbesondere zur Frage der Speiche­rung von Solarenergie. Dies will ich aufnehmen und für Nordrhein-Westfalen prüfen lassen. Bei allen meinen Gesprächen habe ich den Wunsch verspürt, die transatlantische Zusammenarbeit zu intensivieren. Es gab zahlreiche Verabredungen, den gemeinsamen Dialog fortzuset­zen. Diese positiven Signale lassen mich positiv in die Zukunft der Be­ziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und den Vereinigten Staaten blicken.“

Fotos der USA-Reise zum Download

Pressemitteilung vom 11.02.2010 zur USA-Reise

Pressemitteilung vom 10.02.2010 zur USA-Reise

Pressemitteilung vom 09.02.2010 zur USA-Reise

Pressemitteilung vom 07.02.2010 zur USA-Reise

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