Professorentitel für Stefan Soltesz und Klaus Peter Pabst

23. Februar 2010

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers verleiht Professorentitel an Stefan Soltesz und Klaus Peter Pabst

Ministerpräsident Rüttgers hat dem Dirigenten und Intendanten Stefan Soltesz sowie dem Bühnenbildner Klaus Peter Pabst den Professorentitel verliehen. Beide gehören für ihn zur „kulturellen Elite unseres Landes“.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Als Auszeichnung für ihre herausragenden Leistungen in Kunst und Kultur hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers heute (23. Februar 2010) dem Generalmusikdirektor der Essener Philharmoniker und Intendanten des Aalto-Musiktheaters Stefan Soltesz sowie dem langjährigen Büh­nenbildner des Tanztheaters Pina Bausch, Klaus Peter Pabst, den Pro­fessorentitel verliehen. Bei der Überreichung der Professorenurkunden in der Düsseldorfer Staatskanzlei sagte Ministerpräsident Jürgen Rütt­gers: „Gerade im Jahr der Kulturhauptstadt freue ich mich sehr, zwei herausragende Kreative auszeichnen zu dürfen. Herr Pabst und Herr Soltesz gehören zur kulturellen Elite unseres Landes. Ihr Fach ist ihre Passion und ein wichtiger Teil ihres Lebens. Sie sind für viele ein Vor­bild – mit ihrer Begeisterung, ihrer Kreativität und ihrer künstlerischen Einzigartigkeit. Deshalb verleihen wir ihnen heute den Titel des Profes­sors.“

Als „ein Glück für die Musikbegeisterten in der Metropole Ruhr“ be­zeichnete Ministerpräsident Jürgen Rüttgers den Generalmusikdirektor der Essener Philharmoniker und Intendanten des Aalto-Musiktheaters Stefan Soltesz. Rüttgers: „Stefan Soltesz hat Aalto-Theater und Phil­harmonie zu dem gemacht, was sie heute sind: ein wahres Mekka für Musik- und Opernliebhaber. Bei all den Stationen seiner Karriere fiel er auf: durch sein besonderes Talent, seinen großen Fleiß und natürlich seine Liebe zur Musik. Die Menschen in der Metropole Ruhr verehren ihn. Auch die Kritiker zollen ihm höchsten Respekt. Er ist aber nicht nur ein begnadeter Dirigent und Musiker. Er ist auch ein Kämpfer für die Kultur, wenn er sie in Zeiten knapper Kassen bedroht sieht“, so Rüttgers.

Der Ministerpräsident betonte, dass ein gewaltiges kreatives Potenzial in Nordrhein-Westfalen stecke. Das werde gerade im Kulturhauptstadt­jahr deutlich. In seiner Laudatio zu Klaus Peter Pabst bekräftige Rütt­gers, Herr Pabst setze sich dafür ein, dass das moderne Tanztheater im Sinne Pina Bauschs international fortlebt. Rüttgers: „Wenn Pina Bausch die Mutter des Tanztheaters war, so war und ist Herr Pabst der Vater des Tanztheaters. Mit seinen kongenialen Bühnenentwürfen hat Klaus Peter Pabst mit großer künstlerischer Sensibilität und technischer Erfin­dungsgabe Raum für bejubelte Tanz­vorstellungen geschaffen. Ich wün­sche mir, dass Sie unser kulturelles Leben in Nordrhein-Westfalen auch in Zukunft mit Ihrem Wirken und Ihrer Kreativität bereichern.“ In künstlerischer Partnerschaft mit Pina Bausch entwarf und entwirft Klaus Peter Pabst seit fast 30 Jahren die Bühnenbilder im Wuppertaler Tanztheater Pina Bausch.

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