Ministerpräsident Jürgen Rüttgers unterstützt Fortsetzung der Programme für Forschung und Hochschulen

26. Mai 2009

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers unterstützt Fortsetzung der Programme für Forschung und Hochschulen / Ministerpräsident weiht schnellsten Rechner Europas am Forschungszentrum Jülich ein

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat sich heute anlässlich der Einweihung von drei neuen „Supercomputern“ am Forschungszentrum in Jülich dafür ausgesprochen, den Hochschulpakt, die Exzellenzinitiative und den Pakt für Forschung und Innovation wie geplant fortzusetzen: „Wir brauchen jetzt das 18-Milliarden-Euro-Programm für Forschung und Hochschulen, denn hier geht es um die Zukunft unseres Landes“, sagte der Ministerpräsident in Anwesenheit von Bundesforschungsministerin Annette Schavan.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat sich heute (26. Mai 2009)  anlässlich der Einweihung von drei neuen „Supercomputern“ am Forschungszentrum in Jülich dafür ausgesprochen, den Hochschulpakt, die Exzellenzinitiative und den Pakt für Forschung und Innovation wie geplant fortzusetzen: „Wir brauchen jetzt das 18-Milliarden-Euro-Programm für Forschung und Hochschulen, denn hier geht es um die Zukunft unseres Landes“, sagte der Ministerpräsident in Anwesenheit von Bundesforschungsministerin Annette Schavan.

Bei seinem Besuch in Jülich würdigte der Ministerpräsident die heraus­ragenden Leistungen des Forschungszentrums: „Der Supercomputer im Forschungszentrum Jülich zeigt: Nordrhein-Westfalen liegt schon jetzt in strategisch wichtigen Bereichen an der Spitze. Gerade an der Computertechnologie sehen wir, dass die Innovationszyklen sich rapide beschleunigen. Heute geht es um den Nachfolger des alten JUGENE, mit einer noch höheren Rechenleistung von einer Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde.“ Jedoch dürfe man sich nicht „auf den Lorbeeren ausruhen“ sondern müsse den Forschungs- und Technologiestandort Nordrhein-Westfalen weiter ausbauen, „denn wir wollen das einstige Kohleland in einen international anerkannten Hochtechnologie-Standort ausbauen“.

Er wünsche sich, dass in Jülich wissenschaftliche Utopien in die Realität umgesetzt werden können, so der Ministerpräsident weiter. Und das gehe nicht mehr ohne Computersimulationen. „Diese werden in der For­schung immer wichtiger, da sie mittlerweile die gleiche Bedeutung wie Theorie und Experiment haben“. Deshalb seien Supercomputer gut für das Renommee eines Forschungsstandortes.

Insgesamt drei neue Supercomputer wurden heute für die europäische Forschung im Rahmen eines Festaktes in Jülich eingeweiht. Darunter der neue JUGENE, der mit einer Rechenleistung von einem Petaflop/s (eine Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde) der derzeit schnellste Rechner Europas ist. Weitere Redner waren die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, sowie der Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich; Prof. Achim Bachem.

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