Ministerpräsident Jürgen Rüttgers startet Reise in die USA

7. Februar 2010

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers startet Reise in die USA

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers startet morgen eine fünftägige Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika. Stationen der Reise sind in Washington, Los Angeles und San Francisco. Es ist bereits seine fünfte Reise als Ministerpräsident in die USA.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers startet morgen (8. Februar 2010) eine fünftägige Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika. Stationen der Reise sind in Washington, Los Angeles und San Francisco. Es ist bereits seine fünfte Reise als Ministerpräsident in die USA.

Ein Jahr nach dem Amtsantritt der neuen US-Regierung sollen die Beziehungen und der Dialog zur neuen Administration vertieft werden. Dazu gehört ein Treffen des Ministerpräsidenten mit Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius, einem Mitglied der Bundesregierung. Jürgen Rüttgers will sich über Stand und Perspektiven der Gesundheitsreform in den USA informieren. Hinzu kommen zahlreiche Gespräche mit Senatoren, Abgeordneten sowie dem Präsidenten des Center for American Progress, einem der einflussreichsten Think Tanks der USA.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt der Reise ist die Energie- und Klimapolitik. Auf diesem Gebiet sollen Kooperationsmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen und den USA ausgelotet werden. Hier besucht Jürgen Rüttgers Forschungseinrichtungen an der Universität Berkeley und führt ein Gespräch mit dem Klimaschutzbeauftragten der US-Regierung Todd Stern. Weitere Höhepunkte der Reise sind eine Rede des Ministerpräsidenten vor Studenten der Georgetown University sowie ein erneutes Treffen mit dem Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger.

Auf seiner Reise begleiten den Ministerpräsidenten u.a. Europaminister Andreas Krautscheid, Professor Achim Bachem (Vorsitzender des Vorstands des Forschungszentrums Jülich), Professor Dieter Gorny (Geschäftsführer des europäischen Zentrums für Kreativwirtschaft), Professor Karl-Rudolf Korte (Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen) und Jeane Freifrau von Oppenheim (Vorsitzende des Amerika-Hauses e.V. NRW).

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