Ministerpräsident führt industriepolitische Dialoge fort

2. Juni 2009

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers führt industriepolitische Dialoge fort: Gespräch mit Vertretern der Energiewirtschaft

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat sich heute mit Spitzenvertretern der nordrhein-westfälischen Energiewirtschaft zum industriepolitischen Dialog getroffen. Das Gespräch, an dem auch Wirtschaftsministerin Christa Thoben teilnahm, diente dem gegenseitigen Informationsaustausch über die Lage der Branche, die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise sowie die Entwicklungsperspektiven.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat sich heute (2. Juni 2009) in der Düsseldorfer Staatskanzlei mit Spitzenvertretern der nordrhein-west­fälischen Energiewirtschaft zum industriepolitischen Dialog getroffen. Das Gespräch, an dem auch Wirtschaftsministerin Christa Thoben teil­nahm, diente dem gegenseitigen Informationsaustausch über die Lage der Branche, die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise sowie die Entwicklungsperspektiven.

Auch die Energiebranche leidet unter den Auswirkungen der Wirt­schaftskrise. Der rapide gesunkene Stromverbrauch der Industrie wirkt sich spürbar auf die Energieversorger aus. Zudem werden langfristig vereinbarte Strommengen nicht abgerufen und müssen günstiger und mit geringeren Gewinnmargen als kalkuliert an andere Abnehmer ver­kauft werden. Bei den Kraftwerksbetreibern wirken Auftragsrückgänge aufgrund anderer Bedingungen, etwa mit Blick auf den Emissions­handel, offenbar stärker als die Krise selbst. Für die erneuerbaren Energien besteht die grundsätzliche Chance auf stark wachsende Absatzmärkte. Doch auch hier wirkt sich die Krise wegen hoher Fremd­kapitalabhängigkeit vieler Unternehmen und der aktuell schlechten Kreditkonditionen nachteilig aus.

Seit Beginn des Jahres führt Ministerpräsident Rüttgers branchenbe­zogene Industriedialoge. Das Treffen mit den Vertretern der Energie­wirtschaft war das siebte im Rahmen der Gesprächsreihe. Zuvor hatte sich der Ministerpräsident mit den jeweiligen Fachministern bereits mit Vertretern der Automobil-, der Chemie- und Pharmabranche, der Banken und Versicherungen, der energieintensiven Industrien, des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Bauwirtschaft getroffen.

 

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