Ministerpräsident Rüttgers führt industriepolitische Dialoge fort

17. März 2009

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers führt industriepolitische Dialoge fort: Gespräch mit Vertretern der energieintensiven Industrien

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat sich heute in der Düsseldorfer Staatskanzlei mit Spitzenvertretern der energieintensiven Industrien in Nordrhein-Westfalen zum fünften industriepolitischen Dialog getroffen. Zu den energieintensiven Industrien zählen die Stahl-, Aluminium-, Zink-, Glas- und Zementbranche. Das Gespräch, an dem auch Wirtschaftsministerin Christa Thoben teilnahm, diente dem gegenseitigen Informationsaustausch über die Lage der einzelnen Branchen, die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise sowie die Zukunftsperspektiven der Unternehmen.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat sich heute (17. März 2009) in der Düsseldorfer Staatskanzlei mit Spitzenvertretern der energieintensiven Industrien in Nordrhein-Westfalen zum fünften industriepolitischen Dia­log getroffen. Zu den energieintensiven Industrien zählen die Stahl-, Aluminium-, Zink-, Glas- und Zementbranche. Das Gespräch, an dem auch Wirtschaftsministerin Christa Thoben teilnahm, diente dem gegenseitigen Informationsaustausch über die Lage der einzelnen Branchen, die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise sowie die Zu­kunftsperspektiven der Unternehmen.

Die weltweite Wirtschaftskrise hat auch bei den energieintensiven In­dustrien zu erheblichen Problemen auf den Absatzmärkten geführt. Die Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Produktion der ge­sunkenen Nachfrage anzupassen. In vielen Regionen der Welt sind die Kapazitätsauslastungen der Stahl-, Aluminium und Zinkhersteller stark gesunken. Dies begünstigt vor allem außerhalb der Europäischen Union einen zunehmenden Protektionismus. Besonders die Stahlproduzenten haben deshalb ihre Forderung an die europäische Politik nach fairen Handelsbedingungen bekräftigt. Die Stromkosten sind wichtige Kosten­faktoren bei den fünf Branchen. Mit Blick auf den Emissionshandel fürchten die energieintensiven Industrien deshalb weitere wettbewerbs­verzerrende Belastungen.

Seit Beginn des Jahres führt Ministerpräsident Rüttgers branchenbezo­gene Industriedialoge. Das Treffen mit den Vertretern energieintensiven Industrien war bereits das fünfte im Rahmen der Gesprächsreihe. Zuvor hatte sich Rüttgers bereits mit Vertretern der Automobil-, der Chemie- und Pharmabranche, der Bauwirtschaft sowie des Maschinen- und An­lagenbaus getroffen.

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