Ministerpräsident Rüttgers führt industriepolitische Dialoge fort

4. März 2009

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers führt industriepolitische Dialoge fort: Gespräch mit Spitzenvertretern der Banken und Versicherungen

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat sich heute in der Düsseldorfer Staatskanzlei mit Spitzenvertretern der nordrhein-westfälischen Banken und Versicherungen zum vierten industriepolitischen Dialog getroffen.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat sich heute (4. März 2009) in der Düsseldorfer Staatskanzlei mit Spitzenvertretern der nordrhein-westfälischen Banken und Versicherungen zum vierten industriepolitischen Dialog getroffen. Das Gespräch, an dem auch Finanzminister Helmut Linssen und Wirtschaftsministerin Christa Thoben teilnahmen, diente dem gegenseitigen Informationsaustausch über die Lage der Branche, die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise sowie die Entwicklungsperspektiven.

Die Lage auf den Finanzmärkten ist nach wie vor weiterhin von Unsicherheiten geprägt. Trotz umfangreicher Stützungsmaßnahmen für Finanzinstitute und zahlreicher geldpolitischer Interventionen sind die Kapitalmärkte noch weit von der Normalität entfernt. Die meisten Versicherer sind hingegen bisher deutlich weniger stark von der Krise betroffen. Sichere und funktionsfähige Finanzmärkte sind für ihre Funktion als Risikoträger und mit Blick auf die kapitalgedeckte private Altersvorsorge eine wesentliche Voraussetzung. Vor dem Hintergrund der aktuellen Lage hat sich Ministerpräsident Jürgen Rüttgers gegenüber den Teilnehmern dafür ausgesprochen, die internationalen Rahmenbedingungen für die Finanzmärkte zu verändern. Dabei geht es besonders um eine Erhöhung der Transparenz der Märkte und verbessertes Wissen über hochkomplexe Finanzprodukte.

Seit Beginn des Jahres führt Ministerpräsident Rüttgers branchenbezogene Industriedialoge. Das Treffen mit den Vertretern der Banken und Versicherungen war das vierte im Rahmen der Gesprächsreihe. Zuvor hatte sich Rüttgers bereits mit Vertretern der Automobil-, der Chemie- und Pharmabranche sowie des Maschinen- und Anlagenbaus getroffen. Bis Ostern sind weitere Gespräche geplant: Dazu zählen Treffen mit Vertretern der Energiewirtschaft, der Stahlproduzenten sowie der Bauwirtschaft.

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