Ministerpräsident Rüttgers eröffnet Hagener „Museumsquartier“

28. August 2009

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers eröffnet Hagener „Museumsquartier“

Das neue Hagener „Museumsquartier“ wird nach Worten von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers weit über Hagen hinaus ausstrahlen: „Hagen hat nun ein ‚Museumsquartier’, das der Stadt würdig ist. Mit dem Emil Schumacher Museum und dem erweiter­ten, renovierten Osthaus-Museum, das internationale moderne und zeitgenössische Kunst bietet, wird das Museumsquartier weit über die Stadt hinaus ausstrahlen.“

Die Staatskanzlei teilt mit:

Das neue Hagener „Museumsquartier“ wird nach Worten des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers weit über Hagen hinaus ausstrahlen: „Hagen hat nun ein ‚Museumsquartier’, das der Stadt würdig ist. Mit dem Emil Schumacher Museum und dem erweiter­ten, renovierten Osthaus-Museum, das internationale moderne und zeitgenössische Kunst bietet, wird das Museumsquartier weit über die Stadt hinaus ausstrahlen.“

Nordrhein-Westfalen zeige damit erneut seine Bedeutung als Kunstmet­ropole, so Rüttgers. Das Land Nordrhein-Westfalen habe das Projekt mit über elf Millionen Euro gefördert. Rüttgers: „Emil Schumacher war durch und durch ein Mann aus Nordrhein-Westfalen: Er ist viel gereist, war aber Hagen immer sehr verbunden. Ich freue mich, dass die Werke des großen Sohns der Stadt eine neue Heimat gefunden haben. Das ist eine Bereicherung für alle Hagener.“

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers betonte, das neue Emil Schumacher Museum gehöre zu einer Reihe von Museen, die das Land Nordrhein-Westfalen derzeit fördere. Dazu gehörten die Kunstsammlung Nord­rhein-Westfalen Düsseldorf (29,5 Millionen Euro), das Dortmunder U (32,1 Millionen Euro), das Museum Küppersmühle in Duisburg (zehn Millionen Euro) und das Schaumagazin Abtei Brauweiler (erster Bauab­schnitt: 2,1 Millionen Euro; zweiter Bauabschnitt 4,8 Millionen Euro; dritter Bauabschnitt 3,9 Millionen Euro).

Rüttgers sagte, die Kunst sei immer auch ein Beitrag zur inneren Einheit einer Gesellschaft: Sie mache sichtbar, was Menschen schaffen könn­ten. Welche neuen Wege sie gehen könnten: „Denn wir brauchen neue Wege, um aus der derzeitigen Krise heraus zu kommen. Wir brauchen eine Abkehr von dem durch und durch materialistischen Weltbild, das uns in die Krise geführt hat. Wir brauchen ein neues Denken. Ein Den­ken, das durch die Inspiration der Kunst neue Wege geht. Deshalb ha­ben wir trotz aller Sparzwänge die Kulturfördermittel des Landes in die­ser Legislaturperiode verdoppelt. Der Staat kann keine Kreativität er­zeugen, der Staat kann keine Kultur schaffen. Aber er kann und muss sie fördern. Staatliche Kulturförderung ist kein Luxus. Auch und erst recht nicht in Zeiten der Krise.“

Ministerpräsident Rüttgers bei seiner Eröffnungsrede.

Ministerpräsident Rüttgers bei seiner Eröffnungsrede.

Eröffnung des Osthaus Museums und Emil Schumacher Museums mit Bundestagspräsident Norbert Lammert und Ministerpräsident Jürgen Rüttgers.

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers eröffnet Hagener „Museumsquartier".

vlnr: Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert, Ulrich Schumacher und Ministerpräsident Jürgen Rüttgers.

Offizielle Schlüsselübergabe.

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bei seinem Gang durch die Fußgängerzone zum Hagener Kunstquartier.

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und Ulrich Schumacher.

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