Ministerpräsident Jürgen Rüttgers eröffnet 21. KunstTage Rhein-Erft

14. August 2009

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers eröffnet 21. KunstTage Rhein-Erft / Rüttgers: „Kultur­förderetat des Landes trotz Sparzwängen verdoppelt“

Trotz aller Sparzwänge hat die Landesregierung den Kulturförderetat des Landes verdoppelt. Das betonte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers heute in Brauweiler bei Köln. Bei der Eröffnung der 21. KunstTage Rhein-Erft sagte Rüttgers: „Der Staat kann keine Kreativität erzeugen und keine Kultur schaffen. Aber er kann und muss sie fördern. Denn staatliche Kulturförderung ist kein Luxus. Sie ist eine Investition in die Zukunft.“

Die Staatskanzlei teilt mit:

Trotz aller Sparzwänge hat die Landesregierung den Kulturförderetat des Landes in dieser Legislaturperiode verdoppelt. Das hat der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers heute (14. August 2009) in Brauweiler bei Köln betont. Bei der Eröffnung der 21. KunstTage Rhein-Erft sagte Rüttgers: „Der Staat kann keine Kreativität erzeugen und keine Kultur schaffen. Aber er kann und muss sie fördern. Denn staatliche Kulturförderung ist kein Luxus. Sie ist eine Investition in die Zukunft.“ Ein Hauptanliegen der Kulturpolitik sei die kulturelle Bildung. Rüttgers: „Es muss für jedes Kind die selbstver­ständlichste Sache der Welt sein, ein Instrument erlernen zu können, ein Theater oder eine Ausstellung zu besuchen. Kinder sollen direkten Kontakt mit allen Kunstsparten haben. Das ermöglichen wir mit dem Programm „Kultur und Schule“ an über 1.500 Schulen. Da wird getanzt, gemalt, gefilmt, musiziert und inszeniert. Mit 33 Projekten ist der Rhein-Erft-Kreis der fünftstärkste im Land.“ Das Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ ermögliche bereits 43.000 Grundschulkindern im Ruhr­gebiet, ein Instrument zu lernen, sagte Rüttgers. Im nächsten Jahr könnten alle Erstklässler im Ruhrgebiet teilnehmen.

Rüttgers lobte die gute Kulturarbeit im Rhein-Erft-Kreis. Rüttgers: „Kultur wird im Rhein-Erft-Kreis sehr hoch geschätzt. Das zeigt sich nicht nur in den Angeboten und Initiativen. Das zeigt sich auch darin, dass die KunstTage lokale Künstler selbstverständlich neben Künstlern aus ganz Deutschland und dem Ausland präsentieren. Dazu gehört auch, dass der Rhein-Erft-Kreis mit seinen Angeboten um Touristen von nah und fern wirbt.“ Der Ministerpräsident sagte, der Erfolg gebe dem Kultur­konzept des Kreises Recht. Das Angebot sei so gut, dass Menschen von weit her kommen. Denn Kultur ziehe Menschen an und bewege sie zum Bleiben.

Rüttgers: „Diese KunstTage Rhein-Erft bringen zum 21. Mal allen Bür­gern zeitgenössische Kunst näher. Für uns in Nordrhein-Westfalen gibt es keinen Gegensatz zwischen so genannter Hochkultur und so ge­nannter Populärkultur. Wir wollen eine Kultur von allen und für alle. Wir in Nordrhein-Westfalen und ganz besonders hier im Rhein-Erft-Kreis können dabei auf eine große Tradition aufbauen. Seit Generationen schätzen wir Kultur hoch ein.“

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