Ministerpräsident Rüttgers zu den aktuellen Opel-Verhandlungen

17. Juli 2009

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers erklärt zur aktuellen Lage bei den Opel-Verhandlungen

„Ich fordere alle Beteiligten auf, jetzt endlich zu Potte zu kommen. Wir brauchen eine klare Entscheidung auch im Interesse der vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Opel", sagte heute der Ministerpräsident.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers erklärt zur aktuellen Lage bei den Opel-Verhandlungen:

„Ich fordere alle Beteiligten auf, jetzt endlich zu Potte zu kommen. Wir brauchen eine klare Entscheidung auch im Interesse der vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Opel. Die Verantwortlichen bei General Motors müssen wissen, dass sie nicht alleine entscheiden können. Die dürfen nicht glauben, dass sie alles nach Belieben so machen können, wie sie es wollen. Für mich sind bei allen Überlegungen in den nächsten Tagen drei Dinge entscheidend: Keine betriebsbedingten Kündigungen, keine Schließung von Standorten, Sozialverträglichkeit bei allen Maßnahmen! Wer Kredite des Steuerzahlers in Anspruch nimmt, muss diese Bedingungen erfüllen. Ich erinnere daran, dass der Landtag von Nordrhein-Westfalen den Landesbürgschaften für Kredite der NRW-Bank an Opel auf der Basis der Entscheidungslage Ende Mai zugestimmt hat. Dazu gehörte das betriebswirtschaftliche Konzept, vor allem aber auch die Sozialverträglichkeit aller unternehmerischen Maßnahmen.“

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