Ministerpräsident Rüttgers: „Emscherkunst als Biennale fortsetzen“

29. Mai 2010

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers: „Emscherkunst als Biennale fortsetzen“

Das größte Kunstprojekt der Kulturhauptstadt „Emscherkunst.2010“ soll Ministerpräsident Jürgen Rüttgers zufolge nach dem Kulturhauptstadtjahr fortgesetzt werden. Ministerpräsident Rüttgers betonte, das Emscherprojekt und vor allem die Emscherkunst unterstrichen die zunehmende Bedeutung von Kreativität im gesellschaftlichen Wandel.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Das größte Kunstprojekt der Kulturhauptstadt „Emscherkunst.2010“ soll Ministerpräsident Jürgen Rüttgers zufolge nach dem Kulturhauptstadtjahr fortgesetzt werden. Im Rahmen der Eröffnung sagte Rüttgers heute (29. Mai 2010) in Herne: „Die Emscherkunst zeigt, mit welcher Kraft die Kultur eine zentrale Rolle bei der Wiederbelebung der Region spielt. Deshalb darf die Emscherkunst kein einmaliges Projekt bleiben. Ich wünsche mir, dass sie als Biennale fortgesetzt wird.“ Ministerpräsident Jürgen Rüttgers betonte, das Emscherprojekt und vor allem die Emscherkunst unterstrichen die zunehmende Bedeutung von Kreativität im gesellschaftlichen Wandel. Rüttgers: „Die große Stärke des Ruhrgebiets war und bleibt die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden. Kunst und Kultur spielen dabei heute eine entscheidende Rolle.“ Mehr denn je zeige sich, dass es die Künstler und die Kreativen seien, die die Gesellschaft nach vorne bringen. Man könne stolz darauf sein, wie viele renommierte Künstler gewonnen werden konnten.

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers wies darauf hin, dass das Projekt Emscherkunst Teil eines echten Jahrhundertprojekts sei. Die Emscherregion sei früher die „Schmuddelecke“ in der Metropole Ruhr gewesen. Heute sei das anders. Das Projekt „Neues Emschertal“ sei das große, identitätsstiftende und verbindende Leitprojekt für die ganze Region. Rüttgers: „Es ist ein international vorbildliches Projekt des nachhaltigen und umweltschonenden Städtebaus. Es folgt der Vision, dass nicht nur der Himmel über der Metropole Ruhr wieder blau ist, sondern dass im Emschertal eine neue grüne Lunge für die Metropole Ruhr entsteht.“ Die Emscher werde zu einer neuen grünen Mitte im Ruhrgebiet. Der Umbau bringe Stadt und Natur in einer der dichtest besiedelten Regionen in Europa wieder zusammen. Es werde die Infrastruktur des Landes entscheidend prägen. An der Emscher entstünden neue Angebote zum Wohnen, zum Arbeiten, für die Freizeit und für die Kunst.

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