Ministerpräsident Jürgen Rüttgers empfängt Kinderprinzenpaare aus ganz Nordrhein-Westfalen

4. Februar 2009

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers empfängt Kinderprinzenpaare aus ganz Nordrhein-Westfalen in Köln

Auf einem Karnevalsempfang für Kinderprinzenpaare begrüßte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers heute zum dritten Mal seit 2007 Kinderprinzenpaare aus allen Teilen des Landes. Die insgesamt 34 Paare und Dreigestirne trafen den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten in diesem Jahr im Kölner Gürzenich.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen teilt mit:

Auf einem Karnevalsempfang für Kinderprinzenpaare begrüßte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers heute (4. Februar 2009) zum dritten Mal seit 2007 Kinderprinzenpaare aus allen Teilen des Landes. Die insgesamt 34 Paare und Dreigestirne trafen den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten in diesem Jahr im Kölner Gürzenich. Begleitet wurden die Kinder im Alter zwischen sieben und 14 Jahren vom Kölner Dreigestirn und dem Düsseldorfer Prinzenpaar.

Für Ministerpräsident Rüttgers ist das Engagement der Kinder die Garantie dafür, dass in den kommenden 80 Jahren das jecke Brauchtum gesichert ist. Für den Ministerpräsidenten, der sich um die zukünftigen Generationen in allen Lebensbereichen kümmert, ist die Ausbildung des närrischen Nachwuchses eine Investition in eine lachende Zukunft: „Das muss man erst einmal hinkriegen: Schüler und Karnevalsprinz, Prinzessin, Jungfrau oder Bauer in einem zu sein“.

Dabei betonte der Ministerpräsident mit Blick auf die auch in der fünften Jahreszeit nicht ganz unvermeidbare Schule und das dort vermittelte „Karnevalswissen“, dass ihm „künstlerische Bildung“, das heißt, auch die „Maskenbildnerei“, in der Schule sehr wichtig sei „obwohl ich selbst nie so gut malen konnte“. In der jecken Jahreszeit freue sich Ministerpräsident Rüttgers über die gute Stimmung unter den Menschen: „Wir leben in einem Land, wo man zu feiern weiß und fröhlich durchs Leben geht“.

Der Ministerpräsident findet es wichtig, dass Karneval auch gefeiert wird, um der Wirtschaftskrise zu trotzen. Karneval, Frohsinn und Humor sind geeignete „Instrumente“, gegen die Krise  anzugehen und sie zu überstehen.

Gäste waren unter anderem Innenminister Ingo Wolf, Schulministerin Barbara Sommer, Oberbürgermeister Fritz Schramma sowie die Vorsitzenden der Festkomitees.

Kinderprinzenpaare und Dreigestirne 2009:

Alsdorf-Warden

Prinz Nikolas I.
Prinzessin Sarah

Bad Wünnenberg-Fürstenberg

Prinzessin Ann-Cathrin I.
Prinz Janek I.

Bergheim

Prinz Lukas
Bauer Marvin
Jungfrau Andreas

Bergisch-Gladbach

Prinz Sebastian


Jungfrau Annalena
Bauer Max

Bonn

Prinz Leon I.
Prinzessin Ann Katrin I.

Bonn

Prinz Alexander II.
Bauer Christoph I.
Prinzessin Alessa I.

Bottrop

Kinderprinz Tom I
Prinzessin Theresa I.

Brühl

Bauer Sabrina
Prinz Jenny I.
Jungfrau Aileen

Dinslaken

Prinz Tom II.
Prinzessin Lara I.

Duisburg

 

Prinz Levin I.

Düren

 

Tobias I.

Düsseldorf

Christoph I

Nina I

Erftstadt

Prinz Gabriel I.
Jungfrau Kirstin
Bauer Thomas

Essen

Prinz Conny I.
Prinzessin Assindia Saskia I.

Hagen

Alexander I.
Leonie I.

Hamm

Lukas- Benedikt I.
Lisa- Marie I.

Hilden

Prinz Hildanus André
Prinzessin Hildania Lisa

Jülich

Prinz Niklas
Prinzessin Laura
Bauer Christopher

Kall-Sistig

Kall-Prinz Brian I. 
Prinzessin Maike I.

Köln

Prinz Philippe I.,
Bauer Florian  
Jungfrau Tabitha

     

 

Leverkusen-Opladen

Pascal I. (Hoffmann, )
Ennie  I. (Lehmann,  )

Moers

Lukas I.
Janina I.

Mülheim a. d. Ruhr

Julian I.
Lisa I.

Münster

 

Markus I

Pulheim

Prinz Fabian I
Bauer Andres 
Jungfrau Chris

Recklinghausen

Dario I.
Vanessa I.

Rüthen

Felix I
Alexa I

Sankt Augustin

Dario I
Sarah II .

Siegburg

Dimi I.,
Michèle I.

Viersen

Nils I.

Madeleine I

Wegberg

Leon I.
Michelle II.

Wesel

Niklas I.
Lena I.

Wülfrath

Henrik I.
Fabienne I.

Wuppertal

Florian I. 
Michele I.

 

Eindrücke des Festes

Fotos: Wilfried Meyer, Rechte: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen - zum Abdruck frei

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Ministerpräsident Jürgen Rüttgers: Privataudienz bei Papst Benedikt XVI / Römische Gemeinschaft von Sant´ Egidio leistet vorbildliche Arbeit für den Frieden
Am heutigen Montag wird Papst Benedikt XVI. den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten zu einer Privataudienz empfangen. Außerdem wird Jürgen Rüttgers den Leiter der Abteilung Außenbeziehungen des Vatikans, Erzbischof Dr. Giovanni Lajolo, treffen. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat gestern (11. Juni 2006) seinen zweitägigen Besuch in Rom begonnen. Zum Auftakt besuchte er die Gemeinschaft Sant` Egidio, die in über 70 Ländern das Evangelium verkündet und sich für Arme und Obdachlose einsetzt. Anschließend traf er den Präsidenten des Päpstlichen Rates Cor Unum, Erzbischof Dr. Paul Josef Cordes, zu einem Mittagessen. Der Erzbischof, der aus Kirchhundem (Sauerland) stammt, ist zuständig für die kirchlichen Hilfswerke in aller Welt.
Beeindruckt von dem vielfältigen Engagement würdigte Rüttgers die Arbeit der Basisgemeinschaft Sant´ Egidio: "Die Aktiven leisten etwas Besonderes, in dem sie Frieden stiften und gleichzeitig Notleidenden helfen. Es ist gut und wichtig, dass es ihre Arbeit gibt." 1992 war in den Räumen der Gemeinschaft im römischen Stadtteil Trastevere der Friedensschluss im mosambikanischen Bürgerkrieg besiegelt worden. Elfenbeinküste, Togo und Liberia sind weitere afrikanische Länder, in denen die Gemeinschaft zwischen Konfliktparteien vermittelnd tätig ist. In NRW ist die Gemeinschaft in Aachen und Mönchengladbach präsent. Hier finden beispielsweise Deutschkurse für Migrantenkinder sowie Angebote für ältere Menschen statt. Am Abend fand noch ein Gespräch mit Studenten des Kollegs "Collegium Germanicum" statt.

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