Ministerpräsident Jürgen Rüttgers: „Ein Sieg für das gesamte Ruhrgebiet und seine fußballbegeisterten Menschen“

24. April 2009

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers: „Ein Sieg für das gesamte Ruhrgebiet und seine fußballbegeisterten Menschen“ / Standortentscheidung für das DFB-Museum

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat die heutige Vergabe des DFB-Museums anlässlich des DFB-Bundestags an den Standort Dortmund als „herausragende Entscheidung für Nordrhein-Westfalen“ und als „Sieg für das gesamte Ruhrgebiet und seine fußballbegeisterten Menschen“ bezeichnet.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat die heutige Vergabe des DFB-Museums anlässlich des DFB-Bundestags an den Standort Dortmund als „herausragende Entscheidung für Nordrhein-Westfalen“ und als „Sieg für das gesamte Ruhrgebiet und seine fußballbegeisterten Menschen“ bezeichnet. Auch Gelsenkirchen  habe eine „tolle Bewerbung“ abgegeben und hätte es verdient, Standort des DFB-Museums zu sein, fügte er hinzu. „Das Herz des deutschen Fußballs schlägt an Rhein, Ruhr und Weser. Das hat der heutige Tag einmal mehr eindrucksvoll bestätigt. Bei uns wird Fußball sprichwörtlich gelebt. Er gehört zum Lebensalltag und zum Lebensgefühl der Menschen mit dazu.“

Rüttgers kündigte an, das Land werde sich an den Investitionskosten für das Museum beteiligen. Grund sei die „enorme Anziehungskraft des DFB-Museums für die Menschen weit über die Grenzen des Ruhrgebiets und Nordrhein-Westfalens hinaus“. Rüttgers: „Wir freuen uns über jeden Gast, der Nordrhein-Westfalen künftig auch wegen des DFB-Museums besuchen wird. Wir sind ein weltoffenes und gastfreundliches Land. Das haben wir bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 gezeigt. Und das werden wir auch bei der Weltmeisterschaft der Frauen im Jahr 2011 unter Beweis stellen.“

Vor der Entscheidung über den neuen Standort hatte der Ministerpräsident in einer Rede vor dem DFB-Bundestag die Bedeutung des Fußballs für den Zusammenhalt in der Gesellschaft gewürdigt: „Hier wird Integration gelebt. Hier erfahren nicht nur Kinder und Jugendliche Gemeinschaft und ein Stück Geborgenheit. Hier wird Solidarität hautnah erlebbar. Und hier lernt man schon früh, was es bedeutet, füreinander einzustehen. Zudem dankte Rüttgers den ehrenamtlichen Helfern: „Die Ehrenamtlichen halten die Vereine am Leben. Damit tragen sie dazu bei, unsere Gesellschaft zusammen zu halten.“

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