Burg Hülshoff: Ort der Kultur

5. Mai 2010

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers: „Burg Hülshoff muss als Ort der Kultur allen Bürgern offen stehen“ / Land trägt vier Millionen zu Stiftung bei

Der Geburtsort der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, Burg Hülshoff in Westfalen, soll der Öffentlichkeit als Ort der Literatur und der Kultur erhalten bleiben. Das will das Land nach Worten von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers durch die Gründung einer Stiftung sicherstellen.

Die Staatskanzlei teilt mit:

Der Geburtsort der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, Burg Hülshoff in Westfalen, soll der Öffentlichkeit als Ort der Literatur und der Kultur erhalten bleiben. Das will das Land nach Worten von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers durch die Gründung einer Stiftung sicherstellen. Minis­terpräsident Jürgen Rüttgers kündigte an, das Land werde sich mit vier Millionen Euro an der Gründung der Stiftung beteiligen. Zum erforderli­chen Kapital von zwölf Millionen Euro wird das Land damit ein Drittel als Beitrag einbringen. Im Rahmen seines Besuchs auf Burg Hülshoff sagte Rüttgers heute (5. Mai 2010) in Havixbeck bei Münster: „Annette von Droste Hülshoff trägt als eine der berühmtesten Schriftstellerinnen des Landes wesentlich zur Identität Nordrhein-Westfalens bei. Es ist Auf­gabe der Kulturpolitik, unser herausragendes kulturelles Erbe zu bewah­ren und allen zugänglich zu machen. Ein solches kulturelles Erbe ist in ganz besonderem Maße der Geburtsort der berühmten Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff.“

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers dankte insbesondere Frau Jutta Frei­frau von Droste zu Hülshoff für ihre großzügige Bereitschaft, ihren Be­sitz in eine gemeinnützige Stiftung einzubringen. Rüttgers appellierte zugleich an öffentliche und private Institutionen, Stiftungen und die pri­vate Wirtschaft, die anderen zwei Drittel aufzubringen. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers: „Wir wollen, dass auch künftig die Museumsräume von Burg Hülshoff der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Alle: Staat und Stadt, Private und Wirtschaft müssen dazu beitragen, dass Kunst und Kultur allen zugänglich ist.“ Auch das Obergeschoss solle weiterhin von der Droste-Forschung genutzt werden können. Es bestehe die Chance, das geplante Literarische Zentrum Nordrhein-Westfalen in Teilen oder auch zur Gänze auf dem Gelände von Burg Hülshoff unterzubringen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Kulturreferat, Frau Dr. Stefanie Jenkner, Tel.: 0211 837 1136.

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