Ministerpräsident Armin Laschet gratuliert neuem israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett

Ministerpräsident Armin Laschet gratuliert neuem israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett

14. Juni 2021

Ministerpräsident Laschet: Die Wahl von Naftali Bennett markiert eine politische Zäsur in schwieriger Zeit

Ministerpräsident Armin Laschet gratuliert dem neuen Ministerpräsidenten des Staates Israel Naftali Bennett in einem persönlichen Schreiben zum Amtsantritt als Premierminister der 36. israelischen Regierung.

 
Die Landesregierung teilt mit:

Ministerpräsident Armin Laschet gratuliert dem neuen Ministerpräsidenten des Staates Israel Naftali Bennett in einem persönlichen Schreiben zum Amtsantritt als Premierminister der 36. israelischen Regierung.
 
Ministerpräsident Armin Laschet:
 
„Im Namen meiner Regierung und auch ganz persönlich möchte ich Ihnen zum Amtsantritt als Premier der 36. israelischen Regierung von ganzem Herzen gratulieren! Die Wahl von Naftali Bennett markiert eine politische Zäsur in schwieriger Zeit. Für die großen vor Ihnen liegenden Herausforderungen, den Zusammenhalt Ihrer Koalitionsregierung und den Fortgang des Friedensprozesses wünsche ich Ihnen eine glückliche Hand und den nötigen Erfolg. Nordrhein-Westfalen und Israel sind durch tiefe Freundschaft miteinander verbunden. Diese beruht auf der besonderen historischen Verantwortung aller Deutschen für den jüdischen Staat und seine Sicherheit. Sie entwickelt sich zudem Dank gemeinsamer demokratischer Werte, geteilter Interessen und unzähliger persönlicher Bekanntschaften beständig weiter fort. Unser für Nordrhein-Westfalen einzigartiges Büro in Tel Aviv wird diese bilateralen Beziehungen weiter vertiefen und ausbauen. Ich freue mich, mit Ihnen und Ihrer Regierung zusammenarbeiten zu können, und wünsche Ihnen und Ihrem Volk Erfolg, Gesundheit und vor allem Frieden und Sicherheit.“
 
Nordrhein-Westfalen und Israel pflegen traditionell intensive Beziehungen. Zahlreiche Schulpartnerschaften, Jugendbegegnungen und Stipendienprogramme für Studierende spiegeln diesen engen Austausch wider. 28 israelische und nordrhein-westfälische Städte verbindet eine Partnerschaft. Das Land Nordrhein-Westfalen übernahm in der Vergangenheit bei der Wiederaufnahme von Verbindungen zu Israel stets eine Vorreiterrolle. Lange vor der Aufnahme formeller diplomatischer Beziehungen bezogen israelische Diplomaten ihren Sitz zuerst in Köln und dann in der damaligen Bundeshauptstadt Bonn. Zugleich gelang es Nordrhein-Westfalen, Kontakte zur israelischen Gesellschaft aufzubauen. Seit Anfang 2020 baut das Büro des Landes Nordrhein-Westfalen für Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Jugend und Kultur in Tel Aviv/Israel die engen Partnerschaft weiter aus. 
 

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