Ministerpräsident Armin Laschet gratuliert dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses Ronald Lauder
26. Februar 2019

Ministerpräsident Armin Laschet gratuliert dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses Ronald Lauder zum 75. Geburtstag

Ministerpräsident Armin Laschet hat dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, Ronald Lauder, zu dessen 75. Geburtstag gratuliert.

 
Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsident Armin Laschet hat dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, Ronald Lauder, am Dienstag (26. Februar 2019) zu dessen 75. Geburtstag gratuliert.
 
Ministerpräsident Armin Laschet: „Meine herzlichen Glückwünsche erreichen Ronald Lauder aus einem Land, das sich seit seiner Gründung eng mit dem Staat Israel und seinen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern verbunden fühlt. Die Verbundenheit Nordrhein-Westfalens gilt auch Ronald Lauder ganz persönlich im unnachgiebigen Eintreten gegen jede Form von Antisemitismus. Gerne denke ich an die persönlichen Begegnungen mit Ron Lauder zurück. Sein wacher Blick auf die Welt, auf den Nahen Osten, auf Europa und auf Deutschland ist tief vom Geist der Versöhnung geprägt.“
 
Der Ministerpräsident weiter: „So sehr wir wachsam bleiben müssen, gerade in dieser Zeit mit immer wieder auftretenden antisemitischen Auswüchsen auch bei unseren europäischen Nachbarn, so stolz sind wir darauf, dass das jüdische Leben bei uns in Nordrhein-Westfalen seit vielen Jahren nicht nur einen festen Platz hat, sondern dass unser Land für immer mehr Menschen jüdischen Glaubens zur Heimat geworden ist.”
 
In seinem Glückwunschreiben an Ronald Lauder betonte Ministerpräsident Laschet die Anstrengungen Nordrhein-Westfalens im Kampf gegen Antisemitismus: „Die Shoa bleibt uns in Nordrhein-Westfalen Mahnung und Verpflichtung, Antisemitismus, Hass und Fremdenfeindlichkeit in jeder Form zu bekämpfen und zu bestrafen.” Der Ministerpräsident unterstrich auch vor allem die Bedeutung der Antisemitismusbeauftragten des Landes, der früheren Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die eine angesehene Streiterin für Freiheit und Menschenrechte sei.
 
Ronald Lauder wurde am 26. Februar 1944 in New York geboren. Nach seinem Studium in Paris und Brüssel wurde er Abteilungsleiter im US-amerikanischen Verteidigungsministerium. Später berief ihn US-Präsident Ronald Reagan zum US-Botschafter in Österreich, bevor er dann wieder in sein Familienunternehmen “Estée Lauder Companies” zurückkehrte. Ronald Lauder engagiert sich innerhalb seiner Stiftung der „RONALD S. LAUDER FOUNDATION” für Bildungseinrichtungen und setzt sich für die Rückgabe während der NS-Zeit geraubter Kunst ein. Seit dem Jahr 2007 ist Ronald Lauder Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC). Der WJC sieht sich als Vertretung für politische Belange aller jüdischen Menschen die außerhalb Israels leben.
 

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