Ministerin Ute Schäfer: Zentrum für Kulturelle Bildung im Dortmunder U ist einzigartiger Ort

27. Januar 2012

Ministerin Ute Schäfer: Zentrum für Kulturelle Bildung im Dortmunder U ist einzigartiger Ort

Als einzigartigen Ort, der neue Medien und kulturelle Bildungsarbeit in den Mittelpunkt stellt, bezeichnete Kulturministerin Ute Schäfer heute in Dortmund das Zentrum für Kulturelle Bildung im Dortmunder U. "Kinder und Jugendliche können hier intensiv Kunst erleben, selbst kreativ werden und das künstlerische Potenzial der neuen Medien erkunden", sagte Schäfer bei ihrem Besuch der Kunst-, Medien- und Ausstellungsräume des Zentrums für Kulturelle Bildung.

Dortmund, 27.01.2012. Als einzigartigen Ort, der neue Medien und kulturelle Bildungsarbeit in den Mittelpunkt stellt, bezeichnete Kulturministerin Ute Schäfer heute in Dortmund das Zentrum für Kulturelle Bildung im Dortmunder U. "Kinder und Jugendliche können hier intensiv Kunst erleben, selbst kreativ werden und das künstlerische Potenzial der neuen Medien erkunden", sagte Schäfer bei ihrem Besuch der Kunst-, Medien- und Ausstellungsräume des Zentrums für Kulturelle Bildung.

Mit den neuen Medien entstünden nicht nur neue Formen von Kunst und Kreativität. Sie veränderten und beeinflussten zunehmend auch herkömmliche Künste und Vermittlungsmethoden. Für die kulturelle Bildung von jungen Menschen entstünden damit neue Anforderungen, was die künstlerische Anwendung von Medien und der kritische Umgang mit ihnen angeht. "Eine wichtige Aufgabe der kulturellen Bildungsarbeit ist es, zusammen mit Kindern und Jugendlichen die Auswirkungen der neuen Medien auf Kunst und Kultur zu erforschen und den Wandel zu begleiten. Das Zentrum für kulturelle Bildung im Dortmunder U eignet sich hervorragend, dazu Erkenntnisse zu sammeln und der Diskussion Impulse zu geben. Die Landesregierung wird deshalb die dort geleistete Arbeit unterstützen", erklärte Schäfer.

"Kulturelle Bildung kann einen wesentlichen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen leisten. Voraussetzung allerdings ist, dass wir die Tür zu Kunst und Kultur für alle Kinder und Jugendlichen so früh und so weit wie möglich öffnen", so Schäfer. Die frühen Begegnungen seien dabei die prägenden. Deshalb sei es ein besonderer Auftrag für die kulturelle Bildung, alle Kinder mitzunehmen. Dafür biete die reiche Kulturlandschaft in Nordrhein Westfalen gute Voraussetzungen. "Wir wollen diese Möglichkeiten besser nutzen, die Vernetzung stärken und Kunst und Kultur für neue Zielgruppen öffnen. Gemeinsam mit den Kommunen wollen wir NRW zum 'Kinder- und Jugendkulturland' machen", sagte Schäfer. "Dafür brauchen wir viele interessante altersgemäße kulturelle Angebote, die nicht nur erreichbar, sondern auch für alle Kinder und Jugendlichen bezahlbar sind."

"Ich freue mich deshalb, dass Dortmund als Pilotkommune an unserer Initiative 'Kulturrucksack NRW' teilnimmt. Gemeinsam wollen wir Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren verstärkt an Kunst und Kultur heranführen und sie motivieren, ihre eigene Kreativität zu erproben und zu entwickeln", erklärte Schäfer.

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