Ministerin Ute Schäfer übernimmt Vorsitz der Jugend- und Familienministerkonferenz 2011

11. Januar 2011

Ministerin Ute Schäfer übernimmt Vorsitz der Jugend- und Familienministerkonferenz 2011

Ministerin Ute Schäfer hat mit Jahresbeginn den Vorsitz der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) 2011 übernommen. Turnusgemäß wird Nordrhein-Westfalen Vorsitzland und übernimmt diese Funktion von Mecklenburg-Vorpommern.

Düsseldorf, 11.01.2011. Ministerin Ute Schäfer hat mit Jahresbeginn den Vorsitz der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) 2011 übernommen. Turnusgemäß wird Nordrhein-Westfalen Vorsitzland und übernimmt diese Funktion von Mecklenburg-Vorpommern.

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Länderkolleginnen und
-kollegen. Es gibt viel zu tun: Laut aktueller Shell-Studie sind wir im Begriff, ein Fünftel der jungen Generation zu verlieren, weil die Kluft zwischen arm und reich immer größer wird. Das kann uns nicht gleichgültig lassen. Wir müssen diese jungen Menschen aus dem Abseits zurückholen. Die Schalthebel dafür liegen allerdings nicht nur in der Schule, sondern gerade auch an den Orten außerschulischer Bildung“, sagte Familien- und Jugendministerin Ute Schäfer. Deshalb werde sie sich in der JFMK für eine engere Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe sowie Schule und außerschulischer Bildung einsetzen. „Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch eine engere Zusammenarbeit mit der Kultusministerkonferenz“, erklärte Schäfer.

Kinder- und Jugendliche stark zu machen, sie in ihrer Bildung und Erziehung optimal zu fördern sei eine Herausforderung an alle Akteure der Kinder- und Jugendpolitik und auch an die Schule. „Nur so können wir erreichen, dass sich Kinder, die in sozial benachteiligten Lebenswelten aufwachsen, Erfolge erzielen“, so die Ministerin.

Die JFMK berät und beschließt über wichtige sowie grundsätzliche Angelegenheiten der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik. Gemeinsam werden rechtliche, fachliche und politische Fragen abgestimmt und entsprechende Beschlüsse gefasst. Insbesondere Themen der Kinder- und Jugendarbeit, Kindertagesbetreuung, Hilfen zur Erziehung, des Medienschutzes oder zur Weiterentwicklung einer bedarfsgerechten Familienpolitik sind regelmäßig Gegenstand der Beratungen. Dabei wird häufig mit anderen Fachministerkonferenzen zusammen gearbeitet.

Die nächste Jugend- und Familienministerkonferenz findet am 26./27. Mai 2011 in Essen statt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.jfmk.de.

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