Ministerin Ute Schäfer beim 3. Jugend-Landtag: Jugendpolitik stärker in den Fokus rücken

8. Oktober 2010

Ministerin Ute Schäfer beim 3. Jugend-Landtag: Jugendpolitik stärker in den Fokus rücken

„Wir wollen Jugendliche noch stärker an den Entscheidungen und Debatten in Nordrhein-Westfalen teilhaben lassen. Sie sollen mit ihren Ideen und Vorstellungen unser Land mit gestalten. Damit fördern wir nicht nur ihre Bereitschaft, schon früh Verantwortung zu übernehmen, sondern auch ihr demokratisches Bewusstsein und ehrenamtliches Engagement“, sagte Jugendministerin Ute Schäfer

Düsseldorf, 8.10.2010. „Wir wollen Jugendliche noch stärker an den Entscheidungen und Debatten in Nordrhein-Westfalen teilhaben lassen. Sie sollen mit ihren Ideen und Vorstellungen unser Land mit gestalten. Damit fördern wir nicht nur ihre Bereitschaft, schon früh Verantwortung zu übernehmen, sondern auch ihr demokratisches Bewusstsein und ehrenamtliches Engagement“, sagte Jugendministerin Ute Schäfer beim 3. Jugend-Landtag im nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf.

„Kinder und Jugendliche haben schon jetzt in vielen Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens die Möglichkeit, Demokratie hautnah mitzuerleben und zu gestalten“, erklärte Schäfer. In mittlerweile 77 Kommunen seien zu diesem Zweck Kinder- und Jugendgremien eingerichtet worden. Hier könnten Kinder und Jugendliche auf Missstände hinweisen und bei den sie betreffenden Entscheidungen in der Kommune mitwirken.

Darüber hinaus habe sich im September 2006 der "Kinder- und Jugendrat Nordrhein-Westfalen" konstituiert. Er verstehe sich als offizielle Landesvertretung aller Kinder- und Jugendgremien im Land. „Das ist eine echte Interessensvertretung auf Landesebene, die sich mit Stellungnahmen zu kinder- und jugendpolitischen Fragen engagiert und einmischt“, betonte Schäfer.

Im Vergleich zu den Vorjahren seien immer mehr Jugendliche sozial engagiert. Nach den Ergebnissen der aktuellen Shell-Jugendstudie setzen sich 39 Prozent häufig für soziale oder gesellschaftliche Zwecke ein. Das Interesse Jugendlicher an Politik steige ebenfalls: bei den 12- bis 14-Jährigen von 11 Prozent in 2002 auf mittlerweile 21 Prozent. Bei den 15- bis 17- Jährigen seien in 2002 rund 20 Prozent politisch interessiert gewesen, heute hingegen 33 Prozent.„Junge Menschen sehen sehr genau, wo es in ihrem Umfeld Probleme gibt und investieren ihre Zeit, um zu helfen und sich zu engagieren“, so Schäfer.

Weitere Informationen: www.jugend-landtag.de

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