Wissenschaftsministerin besucht das BioSC-Symposium

12. September 2011

Ministerin Svenja Schulze besucht das BioSC-Symposium im Forschungszentrum Jülich / Bioeconomy Science Center – Herausforderungen, Einblicke und Perspektiven

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze diskutierte im Rahmen des Symposiums „Herausforderungen, Einblicke und Perspektiven“ des For­schungsnetzwerk “Bioeconomy Science Center" (BioSC) mit Expertin­nen und Experten die Bedeutung und Rolle der Bioökonomie.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze diskutierte im Rahmen des Symposiums „Herausforderungen, Einblicke und Perspektiven“ des For­schungsnetzwerk “Bioeconomy Science Center" (BioSC) mit Expertin­nen und Experten die Bedeutung und Rolle der Bioökonomie. In dem integrativen Forschungsnetzwerk BioSC arbeiten seit rund einem Jahr über 1200 Mitarbeiter aus 54 Instituten des Forschungszentrums Jülich, der Universitäten Bonn und Düsseldorf sowie die RWTH Aachen ge­meinsam an den wissenschaftlichen Grundlagen dieser biobasierten Wirtschaft.

„Die Wissenschaftsregion Rheinland wird durch die Kooperation der vier Partner im BioSC und die projektorientierte Landesförderung deutlich weiter gestärkt“, erklärte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze dazu am Rande des Symposiums. „Das Forschungszentrum Jülich und die drei universitären Partner im BioSC bringen exzellente wissenschaft­liche Kompetenzen und Stärken aus verschiedenen Disziplinen in einem regionalem Verbund zusammen, die für die Entwicklung der Bioökono­mie von wesentlicher Bedeutung sind“, so Schulze weiter.

„Durch die Bündelung der Kompetenzen, die langfristig angelegte, neu-artige Kooperation im BioSC und eine forschungspolitische Unterstüt­zung kann sich das BioSC zu einem interdisziplinären Vorzeigeprojekt für die Bioökonomie in NRW mit internationaler Strahlkraft entwickeln“, skizzierte Wissenschaftsministerin Schulze das Potenzial des For­schungsnetzwerks. „Die Landesregierung sieht BioSC als wichtige For­schungsallianz für die Bioökonomie in NRW auf dem Weg zu einer füh­renden Region für die Bioökonomie in Europa“, so Schulze abschlie­ßend.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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