Ministerin Steffens: Zu Hause fühlen sich die meisten Menschen am wohlsten - auch bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit

5. Oktober 2011

Ministerin Steffens: Zu Hause fühlen sich die meisten Menschen am wohlsten - auch bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit

Nur wenn es gelingt, möglichst vielen Menschen bis ins hohe Alter ein Leben in ihrem vertrauten Quartier zu ermöglichen, können wir die Herausforderungen des demographischen Wandels meistern. Dies betonte Ministerin Barbara Steffens in Gelsenkirchen bei der Fachtagung „Hier bin ich zu Haus! - Konzepte der Quartiersentwicklung für individuelle Lebensformen im Alter“ der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Nur wenn es gelingt, möglichst vielen Menschen bis ins hohe Alter ein Leben in ihrem vertrauten Quartier zu ermöglichen, können wir die Herausforderungen des demographischen Wandels meistern. Dies betonte Ministerin Barbara Steffens in Gelsenkirchen bei der Fachtagung „Hier bin ich zu Haus! - Konzepte der Quartiersentwicklung für individuelle Lebensformen im Alter“ der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen.

„Die individuelle Lebensgestaltung hört nicht in einem bestimmten Alter auf. Die meisten Menschen wünschen sich auch im Alter ein selbstbestimmtes Leben - auch bei Unterstützungsbedarf und Pflegebedürftigkeit", sagte die Ministerin. "Die meisten Menschen wollen eben nicht in ein Pflegeheim, sondern zu Hause bleiben und sich dort selbst versorgen oder dort soviel Unterstützung erhalten, wie sie brauchen. Zu Hause fühle sich die meisten Menschen am wohlsten - auch bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit“, so Steffens weiter.

Deshalb sei es dringend notwendig, den Menschen im Alter mit tragfähigen Quartierskonzepten ein selbstbestimmtes Leben zu Hause zu ermöglichen. Die Konzepte erforderten Handeln an vielen „Baustellen“. Denn vielfältig wie die Bedarfe müssen auch die Angebote für die Menschen sein.

Die Landesregierung will Kommunen dabei unterstützen. Im Rahmen eines „Masterplan Quartier NRW“ will das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Kommunen eine Art Baukasten zur Verfügung stellen, der ihnen dabei hilft, die Situation vor Ort zunächst individuell zu analysieren. In einem zweiten Schritt sollen die Kommunen mit dem „Baukasten“ passgenaue Lösungen für ihre in Nordrhein-Westfalen sehr unterschiedlichen Ausgangslagen und Rahmenbedingungen entwickeln können.

Ministerin Steffens: „Wenn wir immer von den Menschen aus denken, wird es uns gemeinsam gelingen, die Quartiere mit Blick auf den demographischen Wandel zukunftsfest zu machen.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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