Bundesweiter Vorlesetag

Porträtfoto von Ministerin Barbara Steffens
25. September 2015

Ministerin Steffens: Zeichen für Zusammenhalt der Generationen setzen

Vorlesetag kann neue Kontakte zwischen jung und alt stiften

Zum bundesweiten Vorlesetag wendet sich Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens mit einem Appell zur Organisation einer Vorlesestunde der Generationen an alle stationären Pflegeeinrichtungen, Seniorenbüros, Seniorencafés, Mehrgenerationenhäuser sowie alle sonstigen Angebote in Nordrhein-Westfalen, die sich speziell an Ältere richten.

 
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Zum bundesweiten Vorlesetag wendet sich Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens mit einem Appell zur Organisation einer Vorlesestunde der Generationen an alle stationären Pflegeeinrichtungen, Seniorenbüros, Seniorencafés, Mehrgenerationenhäuser sowie alle sonstigen Angebote in Nordrhein-Westfalen, die sich speziell an Ältere richten. „Machen Sie es vor und setzen Sie ein Zeichen für den Zusammenhalt der Generationen. Am 20. November ist Vorlesetag. Alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner, Nutzerinnen und Nutzer sind aufgerufen, einer Geschichte für die Kinder ihre Stimme zu geben“, rief Ministerin Steffens in Abstimmung mit der Stiftung Lesen die Einrichtungsleitungen zur Beteiligung an dem Aktionstag auf. „Das Vorlesen ist eine besondere Form des Miteinanders und verbindet jung und alt bereits über Generationen miteinander“, so Steffens weiter.
 
Nach Vorstellung der Ministerin können Einrichtungsleitungen eine Vorlesestunde für Kinder in ihrer Einrichtung organisieren oder interessierten Senioren, die am bundesweiten Vorlesetag teilnehmen wollen, den Kontakt zu einer Schule, einem Kindergarten oder einer Kinder- und Jugendeinrichtung in der Nähe vermitteln, in der sie den Kleinen vorlesen können. „Für ältere Menschen, die Kindern gerne Geschichten vorlesen, ist die Möglichkeit der Teilnahme nicht nur eine willkommene Abwechslung, sondern auch eine Form der Wertschätzung. Im besten Fall entstehen aus einer Vorlesestunde ganz neue Verbindungen zwischen jung und alt“, sagte Steffens. „Für die Einrichtungen, die bisher noch keine Kontakte zu Kinder- und Jugendeinrichtungen hatten, kann der Vorlesetag die Initialzündung für weitere Kooperationen sein“, betonte die Ministerin.
 
Der bundesweite Vorlesetag von Stiftung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Bahn Stiftung findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt und gilt heute als das größte Vorlesefest Deutschlands. Der bundesweite Vorlesetag will ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Vorlesen setzen und so Freude am Lesen wecken. Die Vorleser an diesem Aktionstag zeigen mit viel Leidenschaft, ehrenamtlich und unentgeltlich, wie schön und wichtig Vorlesen ist. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen.
 
Alle interessierten Einrichtungen können ihre Teilnahme formlos per E-Mail an vorlesetag@mgepa.nrw.de dem Ministerium melden. Das Ministerium wird alle teilnehmenden Einrichtungen der Stiftung Lesen als Teilnehmende melden und auf seiner Internetseite www.mgepa.nrw.de veröffentlichen.

Fotos von dem Tag können ebenfalls per E-Mail vorlesetag@mgepa.nrw.de gemailt werden - die schönsten Bilder werden auf der Internetseite des Ministeriums veröffentlicht.
 
Ministerin Steffens hat auch in einem per E-Mail versendeten Schreiben stationäre Pflegeeinrichtungen, Seniorenbüros, Seniorencafés und Mehrgenerationenhäuser in Nordrhein-Westfalen zur Teilnahme am Vorlesetag aufgerufen.
 
Dieses Schreiben finden Sie unter
http://www.mgepa.nrw.de/mediapool/pdf/presse/pressemitteilungen/Schreiben-Min-Aufruf-Vorlesetag.pdf
 

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