MINTrelation: Zukunftsberufe gestalten

6. Mai 2011

Ministerin Steffens: Schirmherrin des Projekts MINTrelation - Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunftsberufe

Emanzipationsministerin Barbara Steffens ist Schirmherrin des Projekts „MINTrelation - Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunfts­berufe“. Das Projekt - MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwis­senschaften und Technik - will Mädchen für MINT- Berufe interessieren und zugleich die Karrierechancen von Frauen in technischen Berufen verbessern.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Emanzipationsministerin Barbara Steffens ist Schirmherrin des Projekts „MINTrelation - Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunfts­berufe“. Das Projekt - MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwis­senschaften und Technik - will Mädchen für MINT- Berufe interessieren und zugleich die Karrierechancen von Frauen in technischen Berufen verbessern. Personalverantwortliche und junge Frauen aus den betei­ligten Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie treffen auf Schüle­rinnen, um mit ihnen gemeinsam am Image der MINT-Berufe zu arbei­ten und diese attraktiver zu gestalten.

„Das große Interesse der Unternehmen an MINTrelation zeigt mir, dass das Thema hochaktuell ist, denn wirtschaftliche und soziale Verantwor­tung in unserer Gesellschaft zu übernehmen wird für die Unternehmen zur zentralen Aufgabe. Der Fachkräftemangel erzeugt insbesondere in kleinen und mittelständischen Betrieben einen starken Handlungsbe­darf, es ist an der Zeit, junge Frauen für diese Zukunftsberufe zu be­geistern“, erklärt Ministerin Steffens. „Projekte wie MINTrelation sind stärker denn je gefragt, um die Rahmenbedingungen für Frauen zu än­dern. Vor allem MINT-Berufe bieten attraktive Arbeitsplätze und eröffnen jungen Frauen gute Zukunftsperspektiven. Aktuell können sich interes­sierte Schülerinnen aus Ostwestfalen-Lippe für MINTrelation bewerben. Ich freue mich auf ein innovatives Projekt in der Region, dass als Vor­reitermodell für mehr Frauen in MINT-Berufe startet“, so die Ministerin weiter.

Die Schülerinnen lernen Auszubildende und erfahrene Fachkräfte ken­nen, die in einem der Unternehmen arbeiten. Während der Betriebser­kundungen schauen sie den Botschafterinnen über die Schulter und erfahren mehr über ihren Berufsalltag. Gemeinsam erarbeiten die Bot­schafterinnen und Schülerinnen neue Darstellungsformen der Berufsbil­der und sorgen so dafür, dass MINT-Berufe und Unternehmen in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen werden.

Eine Kurzbewerbung mit Steckbrief können die Schülerinnen an info@mintrelation.de schicken. Einsendeschluss ist der 24. Juli 2011. Mehr Informationen zu den beteiligten Unternehmen und den Botschaf­terinnen finden Schülerinnen unter www.mintrelation.de

Hintergrund:

MINTrelation wird in einer zweijährigen Kooperation durch die Mädchen-Community LizzyNet, das Innovationsnetzwerk OWL MASCHINENBAU und den Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative THINK ING. aufgebaut und unterstützt.

Das Projekt wird im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ (www.bundesinitiative-gleichstellen.de) geför­dert. Dieses Programm wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) entwickelt und wird aus Mitteln des BMAS sowie des Europäi­schen Sozialfonds finanziert.

Nachfragen zum Projekt:
Ulrike Schmidt, Projektleiterin MINTrelation, Ruf 0221 224-2563, E-Mail ulrike.schmidt@mds.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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