Respekt für Retterinnen und Retter

14. November 2016

Ministerin Steffens: Respekt für Retterinnen und Retter – Zusammenhalt stärken und Einsatzkräfte im Rettungsdienst unterstützen

Mit ihrem Besuch der Feuerwehrleitstelle der Stadt Essen im Rahmen der „Woche des Respekts“ hat Gesundheitsministerin Barbara Steffens unterstrichen, dass der Landesregierung der Schutz hauptberuflicher und ehrenamtlicher Einsatzkräfte ein besonderes Anliegen ist.

 
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Mit ihrem Besuch der Feuerwehrleitstelle der Stadt Essen im Rahmen der „Woche des Respekts“ hat Gesundheitsministerin Barbara Steffens unterstrichen, dass der Landesregierung der Schutz hauptberuflicher und ehrenamtlicher Einsatzkräfte ein besonderes Anliegen ist. „Frauen und Männer, die täglich im Einsatz sind, um andere zu retten und die Bevölkerung zu schützen, verdienen Anerkennung und Respekt. Feuerwehren und Rettungsdienste gehören  zu den unverzichtbaren Säulen unseres Gemeinwesens. Dennoch müssen die Einsatzkräfte immer wieder Respektlosigkeit und sogar körperliche Attacken erleben. Solchen Aggressionen müssen wir gemeinsam entgegentreten. Wir müssen den Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft wieder stärken und deutliche Zeichen setzen. Wir müssen Respekt aktiv leben, vorleben und verteidigen“, erklärte Ministerin Steffens in Essen.
 
Die Ursachen für Gewalt gegen Rettungspersonal sind allerdings teilweise komplex und vielfältig. Wenn Menschen Einsatzkräfte verbal oder sogar körperlich angreifen, können dabei auch Krankheiten, Ängste und andere verunsichernde Faktoren eine Rolle spielen. Beschäftigte von Rettungsdiensten müssen auf den Umgang mit solchen Situationen vorbereitet sein. Die Themen Deeskalation, Konfliktmanagement und Selbstverteidigung – auch durch Kommunikation – gehören bereits zu den Themen der Rettungsdienstfortbildungen. Um die Inhalte weiter zu entwickeln und möglicherweise notwendige weitere Maßnahmen zu erarbeiten, müssen die unterschiedlichen Einsatzsituationen, in denen Rettungskräfte Gewalt ausgesetzt sind, genauer analysiert werden. Eine entsprechende Studie unter Mitwirkung der Landesregierung wird zurzeit vorbereitet.
„Wir müssen als Gesellschaft immer wieder in allen Bereichen aufzeigen, dass respektvoller Umgang und Zusammenhalt für uns alle die Grundlage des Zusammenlebens sind. Nur so können wir Respektlosigkeit und Gewalt dauerhaft entgegentreten“, so Ministerin Steffens.

Hintergrund

Woche des Respekts
Respekt ist unerlässlich für unsere Gemeinschaft und hält unsere vielfältige Gesellschaft zusammen. Deshalb setzt sich die NRW-Landesregierung ein gegen Hass und Gewalt, für ein friedliches Zusammenleben und mehr Wertschätzung im Umgang miteinander und veranstaltet vom 14. bis 18. November 2016 die „Woche des Respekts“. Die Mitglieder der Landesregierung werben in dieser Woche landesweit für mehr Respekt und stellen in öffentlichen Veranstaltungen sowie in anderen wertschätzenden Terminen, das Thema Respekt sichtbar in den Mittelpunkt.
 

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