Ministerin Steffens: Pflege - ein attraktives Berufsfeld mit Zukunft

4. Mai 2011

Ministerin Steffens: Pflege - ein attraktives Berufsfeld mit Zukunft

Ein sicherer Job, menschliche Kontakte und langfristige Aufstiegs­möglichkeiten – dies sind gute Argumente für eine Karriere in der Pflege. Deshalb engagiert sich Pflegeministerin Barbara Steffens, um möglichst vielen jungen Menschen die guten Job-Perspektiven nach einem Pflegexamen näherzubringen.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Ein sicherer Job, menschliche Kontakte und langfristige Aufstiegs­möglichkeiten – dies sind gute Argumente für eine Karriere in der Pflege. Deshalb engagiert sich Pflegeministerin Barbara Steffens, um möglichst vielen jungen Menschen die guten Job-Perspektiven nach einem Pflegexamen näherzubringen. "Pflegefachkräfte leisten einen unschätzbaren Dienst für den pflegebedürftigen Menschen, seine An­gehörigen, aber auch für unsere Gesellschaft im Gesamten. Durch die vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten stellt der Pflegebereich ein attraktives Berufsfeld mit Zukunft und zahlreichen Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten dar", so die Ministerin heute im Rahmen des „Junge Pflege Kongresses“ in Duisburg.

In diesem Jahr trafen sich zum fünften Mal rund 1.500 junge Pfle­gerinnen und Pfleger, um sich über zukünftige Arbeitsfelder und Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren und über diese zu diskutieren.

Mit Blick auf die demografische Entwicklung wird es bei einer stetig steigenden Zahl von Menschen, die pflegerischer Unterstützung bedürfen, immer wichtiger, genügend junge Menschen für diese Berufe zu begeistern. Neben einem Grußwort an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verlieh Ministerin Steffens den „Junge Pflege Preis 2011“. Bereits zum vierten Mal werden unter diesem Namen innovative Pflege- und Versorgungs­konzepte von jungen Pflegerinnen und Pflegern ausgezeichnet. „Solche innovativen und kreativen Lösungsansätze brauchen wir, damit auch in Zukunft eine am Menschen orientierte Pflege durch junge und perspek­tivisch ausgerichtete Pflegende Realität bleibt“, sagte Steffens.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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