Möglichkeit zur Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten stärken

5. Mai 2011

Ministerin Steffens: „Möglichkeit zur Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten stärken“

Das Gesundheitsministerium hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Möglichkeit zur Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten zu verbessern und den Stellenwert der Selbsthilfe weiter zu stärken. In die­sem Zusammenhang erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens : "Die Patientinnen und Pa­tienten benötigen mehr Beratung und Information, denn nur gut infor­mierte Patientinnen und Patienten können ihr Recht nutzen und die ih­nen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpfen."

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Das Gesundheitsministerium hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Möglichkeit zur Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten zu verbessern und den Stellenwert der Selbsthilfe weiter zu stärken. In die­sem Zusammenhang erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens heute in Wuppertal anlässlich der 70. Sitzung der Gesundheitsselbst­hilfe Nordrhein-Westfalen "Wittener Kreis": "Die Patientinnen und Pa­tienten benötigen mehr Beratung und Information, denn nur gut infor­mierte Patientinnen und Patienten können ihr Recht nutzen und die ih­nen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpfen."

Die Ministerin verwies darauf, dass die Selbsthilfe ein wichtiger Baustein des Gesundheitssystems ist, da der Erfahrungsaustausch unter Gleich­betroffenen eine große Hilfe bei der Bewältigung von Krankheitsproble­men darstellt. Oft sind Betroffene zu besonders kompetenten Expertin­nen und Experten in eigener Sache geworden und können andere mit ihrem Wissen unterstützen. Ministerin Steffens erläuterte in diesem Kontext: "Wir brauchen die Selbsthilfe aber auch, weil sie sich als Inte­ressenvertretung mit bemerkenswertem Einsatz für die Belange von Menschen in psychosozialen Problemlagen und behinderter und chro­nisch kranker Menschen gegenüber der Politik, den Krankenkassen und anderen Organisationen im Gesundheitswesen stark macht.“
Im Rahmen der Veranstaltung lobte Ministerin Steffens auch die Arbeit des Wittener Kreises als bewährtes Forum zum Erfahrungsaustausch. Der Wittener Kreis arbeitet seit 1992 als Facharbeitskreis des Paritäti­schen Wohlfahrtsverbandes NRW und umfasst mittlerweile ca. 70 lan­desweite Verbände der gesundheitlichen Selbsthilfe.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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