Kinder: Lesen hilft bei der Entwicklung

26. November 2010

Ministerin Steffens: „Lesen hilft Kindern bei der Entwicklung zu einem selbstbestimmten Leben“

„Lesen trainiert das Gehirn, schärft die Sinne und fördert das Selbstver­trauen - deshalb ist Lesen für Kinder ein wichtiger Baustein bei der Ent­wicklung zu einem selbstbewussten und möglichst selbstbestimmten Leben“, sagte Ministerin Barbara Steffens anlässlich des siebten bundes­weiten Vorlesetages. Ministerin Steffens und Staatssekretärin Marlis Bredehorst beteiligten sich an dem deutschlandweiten Aktionstag der Initiative „Wir lesen vor“.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

„Lesen trainiert das Gehirn, schärft die Sinne und fördert das Selbstver­trauen - deshalb ist Lesen für Kinder ein wichtiger Baustein bei der Ent­wicklung zu einem selbstbewussten und möglichst selbstbestimmten Leben. Wir sollten unsere Kinder darum schon früh für Bücher begeis­tern und sie so zum Lesen motivieren“, sagte die nordrhein-westfälische Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Barbara Steffens, heute (26. November 2010) anlässlich des siebten bundes­weiten Vorlesetages. Ministerin Steffens und Staatssekretärin Marlis Bredehorst beteiligten sich an dem deutschlandweiten Aktionstag der Initiative „Wir lesen vor“, die von der Stiftung Lesen und der Wochen­zeitung DIE ZEIT ins Leben gerufen wurde. Ziel der Initiative ist, die Begeisterung für das Lesen und Vorlesen weiterzugeben.

Ministerin Steffens las in der Kindertagesstätte der RUHRWERKSTATT in Oberhausen Kindern aus dem Buch „Die fürchterlichen Fünf“ von Wolf Erlbruch vor. Die Lektüre hatte die Ruhrwerkstatt ausgewählt. „Es war für mich eine große Freude, den Kindern etwas vorlesen zu dürfen", sagte die Ministerin. „Zu sehen, wie viel Spaß die Kleinen beim Zuhören haben, ist einfach etwas Tolles.“

Staatssekretärin Marlis Bredehorst besuchte die 3. Klasse der Gemein­schaftsgrundschule Zwirnerstraße in Köln. „Auch im Zeitalter des Inter­nets dürfen Kindern den Spaß an Büchern nicht verlieren, denn nichts regt die Phantasie so an wie das Lesen“, sagte Bredehorst.

Weitere Informationen finden Sie unter www.vorlesetag.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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