Kostenfreie Rufnummer 116 117 für ärztlichen Bereitschaftsdienst

15. April 2012

Ministerin Steffens: Kostenfreie Rufnummer 116 117 für ärztlichen Bereitschaftsdienst ab Montag freigeschaltet

Ab Montag, 16. April 2012, wird in Nordrhein-Westfalen und den meisten anderen Bundesländern die Rufnummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Notdienst) frei geschaltet. Darauf weist Gesundheitsministerin Barbara Steffens hin.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Ab Montag, 16. April 2012, wird in Nordrhein-Westfalen und den meisten anderen Bundesländern die Rufnummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Notdienst) frei geschaltet. Darauf weist Gesundheitsministerin Barbara Steffens hin. „Die Nummer ist einfach zu merken, für Anruferinnen und Anrufer kostenfrei und wird hoffentlich ohne Anlaufschwierigkeiten reibungslos funktionieren“, so Steffens. Ebenso wie viele Patientinnen und Patienten hatte sich die Ministerin für eine gebührenfreie Rufnummer stark gemacht. Die bisherige Notdienst-Rufnummer in Nordrhein-Westfalen ist gebührenpflichtig.

Die 116 117 ist dafür gedacht, dass Patientinnen und Patienten außerhalb der üblichen Öffnungszeiten von ärztlichen Praxen erfahren, wo sie in dringenden medizinischen Fällen ambulante ärztliche Hilfe erhalten. Für lebensbedrohliche Situationen gilt jedoch auch für die Zukunft, dass der Rettungsdienst unter 112 angerufen werden sollte.

In Nordrhein-Westfalen können die Bürgerinnen und Bürger sich weiterhin auch an die bekannte Rufnummer 0180 5044100 wenden, wenn sie ambulante ärztliche Hilfe zu den sprechstundenfreien Zeiten benötigen. Diese Nummer bleibt jedoch kostenpflichtig.

Eingeführt wird die 116 117 von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung bzw. den Kassenärztlichen Vereinigungen. In Nordrhein-Westfalen sind dies die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (www.kvno.de) und die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (www.kvwl.de). Weitere Informationen sind im Internet unter www.116117info.de zu finden.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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