Ministerin Steffens ist Schirmherrin des Projekts MINTrelation

24. November 2011

Ministerin Steffens ist Schirmherrin des Projekts MINTrelation: Auf der Suche nach dem Fachkräftenachwuchs von morgen kommen Unternehmen an Frauen nicht vorbei

Emanzipationsministerin Barbara Steffens hat als Schirmherrin des Pilotprojekts „MINTrelation - Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunftsberufe“ die Auftaktveranstaltung in Bielefeld eröffnet. Ziel des Projektes ist, Mädchen für Berufe in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu begeistern, weibliche MINT-Fachkräfte in Unternehmen zu stärken und Unternehmen für weibliche Fachkräfte zu öffnen.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Emanzipationsministerin Barbara Steffens hat als Schirmherrin des Pilotprojekts „MINTrelation - Mädchen, Frauen und Unternehmen gestalten Zukunftsberufe“ die Auftaktveranstaltung in Bielefeld eröffnet. Ziel des Projektes ist, Mädchen für Berufe in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu begeistern, weibliche MINT-Fachkräfte in Unternehmen zu stärken und Unternehmen für weibliche Fachkräfte zu öffnen.

„Auf der Suche nach dem Fachkräftenachwuchs von morgen kommen Unternehmen an Frauen nicht vorbei“, sagte die Ministerin bei der Kick-off-Veranstaltung.
MINTrelation bringt Schülerinnen, in MINT-Berufen tätige junge Frauen als Botschafterinnen und Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe (OWL) zusammen. So werden die Voraussetzungen geschaffen, um weibliche junge Frauen als zukünftige Fachkräfte für eine Tätigkeit in der Wirtschaft zu begeistern.

Als vorbildlich bezeichnet Schirmherrin Barbara Steffens das Projekt, bei dem sowohl die Unternehmen als auch die jungen Frauen gewinnen würden: „MINTrelation unterstützt insbesondere kleine und mittel-ständische Unternehmen mit neuen Formen bei der Nachwuchsgewinnung. Mädchen bietet sich die Chance, ganz praktisch zu erleben, dass MINT-Berufe attraktive Arbeitsplätze und gute Zukunftsperspektiven bieten."

Ministerin Steffens weiß als examinierte biologisch-technische Assistentin, welche Potenziale Frauen in technische und naturwissenschaftliche Berufe einbringen können. 
Doch allzu oft würden Frauen bei ihrer beruflichen Orientierung an traditionellen, so genannten Frauenberufen festhalten. „Bei diesen Berufen ist nicht nur die Bezahlung schlechter als in typischen Männerberufen. Sie bieten darüber hinaus weniger berufliche Perspektiven. Häufig fehlt es technikinteressierten Mädchen und jungen Frauen nur an Ermutigung und Stärkung, damit sie sich für einen abwechslungsreichen und kreativen Beruf mit guten Zukunftsperspektiven entscheiden", erläuterte die Ministerin.

Dies will MINTrelation ändern. Bei dem zweijährigen Projekt kooperieren 21 Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie in der Region Ostwestfalen-Lippe miteinander. Insgesamt 38 Frauen – von der Auszubildenden bis zur gestandenen Ingenieurin - geben als Botschafterinnen über 50 Mädchen intensive Einblicke in ihre Arbeitswelt im technischen Unternehmen.

Hintergrundinfo: MINTrelation wird durch die Mädchen-Online-Community LizzyNet, das Innovationsnetzwerk OWL MASCHINENBAU und den Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative THINK ING. aufgebaut und unterstützt. Das Projekt wird im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ (www.bundesinitiative-gleichstellen.de) gefördert. Dieses Programm wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) entwickelt und wird aus Mitteln des BMAS sowie des Europäischen Sozialfonds finanziert.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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