Ministerin Steffens gibt Startschuss für Masterplan Quartier

20. Mai 2011

Ministerin Steffens gibt Startschuss für Masterplan Quartier: Altersgerechtes Umfeld ist ein wesentliches Element, um die Herausforderungen des demographischen Wandels zu meistern

Bei einem ersten offenen und konstruktiven Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände, der Wohlfahrts- und Sportverbände, der Gesundheitsbranche, der Wirtschaft, des Hand­werks und der Kirchen hat Ministerin Barbara Steffens den Startschuss zur Entwicklung eines "Master­plans Quartier" gegeben. „Nur wenn es uns gelingt, die Quartiere so zu gestalten, dass ältere und hochaltrige Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben in ihrem gewohnten und selbst gewählten Lebensumfeld führen können, werden wir die Herausforderungen des demographischen Wandels in unseren Städten und Gemeinden meis­tern", sagte die Ministerin.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Bei einem ersten offenen und konstruktiven Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände, der Wohlfahrts- und Sportverbände, der Gesundheitsbranche, der Wirtschaft, des Hand­werks und der Kirchen hat Ministerin Barbara Steffens am 20. Mai 2011 in Düsseldorf den Startschuss zur Entwicklung eines "Master­plans Quartier" gegeben. „Nur wenn es uns gelingt, die Quartiere so zu gestalten, dass ältere und hochaltrige Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben in ihrem gewohnten und selbst gewählten Lebensumfeld führen können, werden wir die Herausforderungen des demographischen Wandels in unseren Städten und Gemeinden meis­tern", sagte die Ministerin.

Als eine Hilfestellung zur Entwicklung der altersgerechten Stadt will das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter den Kom­munen eine Art Baukasten zur Verfügung stellen, der dabei hilft, die Si­tuation vor Ort  individuell zu analysieren und zugleich die Funktion ei­nes Wegweisers für eine altersgerechte Quartiersplanung erfüllt. Der „Baukasten" soll die Kommunen in die Lage versetzen, passgenaue Lö­sungen für die in Nordrhein-Westfalen sehr unterschiedlichen Aus­gangslagen und Rahmenbedingungen zu entwickeln. „Meine Grund­überzeugung ist es, dass wir von Beginn an alle Akteurinnen und Ak­teure im Quartier mit einbeziehen müssen", unterstrich die Ministerin. „Unser Handeln muss sich immer an den Bedürfnissen der Menschen orientieren", betonte Steffens.

Ziel müsse es sein, das unmittelbare Wohnumfeld, das „Quartier", so zu entwickeln, dass möglichst alle Menschen hier bis an ihr Lebensende gut versorgt und sozial integriert leben und alt werden können. Zur Ver­wirklichung dieses Ziels sei eine Fülle verschiedener Maßnahmen erfor­derlich. Deshalb solle die Entwicklung des „Masterplans Quartier" im der Dialog mit möglichst allen Beteiligten fortgesetzt werden.

Hintergrund:
Zum altersgerechten Quartier gehören u. a. gut funktionierende Versorgungs­strukturen (Gesundheit, Waren des täglichen Bedarfs, Betreuungs- und Kom­munikationsangebote) sowie barrierefreie Wege.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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