Humanmedizin: Früher Praxisbezug beispielhaft

17. November 2010

Ministerin Steffens: „Früher Praxisbezug bei Ärzteausbildung in Witten/Herdecke beispielhaft“

Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat der Universität Witten/Herdecke die Genehmigung der Landes­regierung zur Fortsetzung des Modellstudiengangs Humanmedizin bis 2018 überbracht. „Der frühe Praxisbezug bei der Ausbildung angehen­der Ärztinnen und Ärzte an der Universität Witten/Herdecke ist beispiel­haft", betonte die Ministerin.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat heute der Universität Witten/Herdecke die Genehmigung der Landes­regierung zur Fortsetzung des Modellstudiengangs Humanmedizin bis 2018 überbracht. „Der frühe Praxisbezug bei der Ausbildung angehen­der Ärztinnen und Ärzte an der Universität Witten/Herdecke ist beispiel­haft", betonte die Ministerin bei ihrem Besuch der Universität. Die Studierenden der Universität Witten/Herdecke sind bereits vom ersten Semester an parallel in einer allgemeinmedizinischen Praxis tätig. „Dadurch kann bei den künftigen Ärztinnen und Ärzten das Interesse, sich als Hausarzt oder Hausärztin niederzulassen, gesteigert werden", so Ministerin Barbara Steffens.

Ihr Wissen erarbeiten die Medizinstudentinnen und -studenten an der Universität Witten/Herdecke in Kleingruppen durch problemorientiertes Lernen. Kommunikations- und Entscheidungsfähigkeit in ethisch schwierigen Situationen werden in besonderer Weise geschult. Die erste Staatsprüfung wird durch eine Prüfungsform ersetzt, die genau das abprüft, was in der ärztlichen Praxis verlangt wird. In der Studien­ordnung der Universität Witten/Herdecke heißt es, Absolventinnen und Absolventen des Modellstudiengangs Medizin sollten „in der Lage sein, die körperliche, seelische, geistige und soziale Situation ihrer Patien­tinnen und Patienten zur Grundlage ihres Handels zu machen" und sich „zu einer sich selbst, dem Einzelnen und dem Allgemeinwohl verpflich­teten Persönlichkeit entwickelt haben".

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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