20 Jahre Landes­kommission AIDS

6. Juli 2012

Ministerin Steffens: 20 Jahre Landes­kommission AIDS - Ein wichtiges Beratungsgremium der Landesregierung

Seit nunmehr 20 Jahren leistet die Landeskommission AIDS einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag als Beratungsgremium der Landesregierung. „Viele wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der HIV / AIDS-Prävention und der Versorgung von Betroffenen sind schon von diesem Gremium ausgegangen. Ich bin sicher, dies wird auch in Zukunft so bleiben“, erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Seit nunmehr 20 Jahren leistet die Landeskommission AIDS einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag als Beratungsgremium der Landesregierung. „Viele wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der HIV / AIDS-Prävention und der Versorgung von Betroffenen sind schon von diesem Gremium ausgegangen. Ich bin sicher, dies wird auch in Zukunft so bleiben“, erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens.

In der Regel tagt das Gremium zweimal pro Jahr und greift gesellschaft­liche und medizinische Fragestellungen zu HIV und AIDS auf, und spricht Empfehlungen aus. Die 26 Mitglieder vertreten insbesondere Institutionen, Verbände, Vereine und Fachleute, die direkt oder indirekt mit der Prävention, Beratung, Betreuung und Versorgung von Menschen mit HIV und AIDS befasst sind - zum Beispiel Ärztekammern, Kassen­ärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, medizinische Fachgesell­schaften und universitäre Einrichtungen, kommunale Spitzenverbände und Gesundheitsämter, AIDS- und Drogenselbsthilfe und Initiativen. Die Mitglieder der Landeskommission AIDS werden von der Gesundheits­ministerin namentlich berufen.

In diesem Jahr hat sich die Landeskommission das Thema „HIV / AIDS und Arbeitswelt" als Arbeitsschwerpunkt vorgenommen. Hierzu wird sie voraussichtlich im Dezember 2012 Empfehlungen aussprechen.

Zu den bisherigen Anregungen gehörten die Themen „Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit HIV und AIDS, die sich Drogen spritzen", "Anwendung des HIV-Antikörpertests in Klinik und Praxis", „Verbesserung der AIDS-Prävention bei schwulen Männern" und „Sicherstellung einer bedarfsgerechten qualifizierten ambulanten Ver­sorgung" sowie „Verbesserung der ambulanten ärztlichen Versorgung von Menschen mit HIV und AIDS".

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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