Ministerin Sommer ehrt Landessieger des Geschichtswettbewerbs

29. Juni 2009

Ministerin Sommer ehrt die Landessieger des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten

Im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten stehen die nordrhein-westfälischen Landessieger fest. 81 Forschungsbeiträge zeichnet Schulministerin Barbara Sommer heute im Haus der Geschichte in Bonn aus.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten stehen die nordrhein-westfälischen Landessieger fest. 81 Forschungsbeiträge zeichnet Schulministerin Barbara Sommer heute (29. Juni 2009) im Haus der Geschichte in Bonn aus. Sie wurden jeweils von Forscherteams aus einem oder mehreren Schülerinnen und Schülern erarbeitet. Jede siegreiche Schülergruppe erhält ein Preisgeld in Höhe von 250 Euro. 83 weitere Beiträge bekommen Förderpreise in Höhe von jeweils 100 Euro. Insgesamt beteiligten sich fast 2.000 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen mit rund 630 Beiträgen am 21. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten.

Mit dem Landessieg haben sich die jungen Historikerinnen und Historiker für den Bundeswettbewerb qualifiziert. Ihre Forschungsergebnisse werden dort von einer Jury erneut geprüft und bewertet. Die 50 besten Beiträge aus allen Bundesländern zeichnet Bundespräsident Horst Köhler am 6. November im Schloss Bellevue aus.

„Ich freue mich sehr über die interessanten Forschungsergebnisse, zu denen unsere  Landessiegerinnen und Landessieger gelangt sind“, sagt Ministerin Sommer. „Dieser Geschichtswettbewerb ist wichtig, weil er jungen Menschen die Gelegenheit gibt, in ihrem eigenen historischen Umfeld zu forschen. Er bringt sie dazu, genauer hinzusehen und gegen das Vergessen zu arbeiten. Wer die Vergangenheit kennt, schafft die Grundlage für eine gute Zukunft.“

Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für Jugendliche in Deutschland. Alle zwei Jahre gehen durchschnittlich über 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf historische Spurensuche. Sie erforschen in sechsmonatigen Projekten Geschichte, die an ihrem Wohnort stattgefunden hat. Das Motto des aktuellen Wettbewerbs lautet „Helden: verehrt – verkannt – vergessen“. Ausrichter des Geschichtswettbewerbs ist die Körber-Stiftung, die Projekte zur Bildung, junger Kultur, Wissenschaft, Gesellschaft und internationaler
Politik fördert.

Ein Verzeichnis aller Preisträger finden Sie unter http://www.koerber-stiftung.de/bildung/geschichtswettbewerb/presse/preisverleihungen-2009.html.

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