Ministerin Schwall-Düren setzt sich in Brüssel für den Erhalt von EU-Fördermitteln für Nordrhein-Westfalen ein: „Alle Regionen müssen auch nach 2013 förderfähig bleiben“

31. Januar 2011

Ministerin Schwall-Düren setzt sich in Brüssel für den Erhalt von EU-Fördermitteln für Nordrhein-Westfalen ein: „Alle Regionen müssen auch nach 2013 förderfähig bleiben“

Ministerin Schwall-Düren setzt sich in Brüssel für den Erhalt von EU-Fördermitteln für Nordrhein-Westfalen ein: „Alle Regionen müssen auch nach 2013 förderfähig bleiben“

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

1,3 Milliarden Euro für die regionale Entwicklung sowie rund 700 Mil­lionen Euro zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Beschäftigten und Unternehmen – das sind Gelder, die Nordrhein-Westfalen für die Förderperiode 2007 bis 2013 im Rahmen der Strukturfonds von der EU zur Verfügung stehen. Diese Fördermittel braucht Nordrhein-Westfalen auch nach 2013. Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat sich daher heute beim Kohäsionsforum in Brüssel für den Erhalt der Förder­mittel auch für wirtschaftlich stärkere Regionen wie Nordrhein-Westfalen eingesetzt: „Im Sinne des Solidaritätsprinzips muss der Schwerpunkt der Förderung bei den schwächeren Regionen liegen. Dennoch müssen auch die stärker entwickelten Regionen weiterhin gefördert werden, denn sie sind die Motoren für Wachstum und Innovationen. Dies schafft neue Geschäftsmodelle und steigert die Beschäftigung. Von der ver­stärkten Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen profitieren auch die schwächeren Regionen. Damit wird die Wettbewerbsfähigkeit von Europa in seiner Gesamtheit gestärkt.“

Während des zweitägigen Kohäsionsforums mit über 800 Teilnehmern debattieren hochrangige Vertreter der europäischen Institutionen, der Mitgliedstaaten und Regionen der EU sowie Vertreter gesellschaftlicher Organisationen und Wissenschaftler über die künftige Ausrichtung der EU-Strukturpolitik nach 2013. Eröffnet wurde sie von Kommissions­präsident José Manuel Borroso und Jerzy Buzek, Präsident des Europäischen Parlaments. Ministerin Schwall-Düren präsentierte beim Workshop „Intelligentes Wachstum“ unter der Leitung der Kommissarin für Bildung, Kultur, Jugend und Mehrsprachigkeit, Androulla Vassiliou, die langjährigen Erfahrungen Nordrhein-Westfalens in der EU-Struktur­politik und die Positionen der deutschen Länder zu ihrer zukünftigen Gestaltung. Das Forum findet zum Abschluss der europaweiten Konsultation über die Zukunft der Strukturpolitik statt, die die Kom­mission mit der Vorlage des 5. Kohäsionsbericht vom 10. November 2010 eingeleitet hatte. Im Sommer will die Kommission die konkreten Legislativvorschläge für die Strukturpolitik nach 2013 vorlegen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die
Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de

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