Ministerin Schwall-Düren: Nordrhein-Westfalen ist die erste Adresse für anspruchsvolles Kino

14. April 2011

Ministerin Schwall-Düren: Nordrhein-Westfalen ist die erste Adresse für anspruchsvolles Kino

Ministerin Schwall-Düren: Nordrhein-Westfalen ist die erste Adresse für anspruchsvolles Kino

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Die Medienministerin Angelica Schwall-Düren hat Lars von Trier zu sei­ner inzwischen neunten Einladung zum Filmfestival in Cannes gratuliert. „Die Filme von Lars von Trier sind immer wieder eine Herausforderung für den Kinozuschauer. Er zeigt, dass Nordrhein-Westfalen für innovati­ves und anspruchsvolles Kino die erste Adresse ist.“

„Melancholia“, in dem unter anderem Kiefer Sutherland, Kirsten Dunst und Charlotte Gainsbourg zu sehen sein werden, soll im September in die deutschen Kinos kommen und wurde unter anderem in Köln produ­ziert. Nach „Dancer in the Dark“, „Dogville“, „Manderlay“ und „Antichrist“ ist der Film die fünfte Zusammenarbeit von Lars von Trier mit der Film­stiftung NRW. Mit „Dancer in the Dark“ war von Trier im Jahr 2000 be­reits in Cannes erfolgreich.

„Für den Wettbewerb drücke ich Lars von Trier fest die Daumen“, sagte Schwall-Düren weiter. Die Nominierung für die Goldene Palme zeige, dass nordrhein-westfälische Filmproduktionen international inzwischen hoch angesehen seien.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die
Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de

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