Ministerin Schwall-Düren zieht positive Bilanz der Online-Konsultation zum Medienpass NRW: Resonanz der ersten Woche übertrifft Erwartungen

22. Juni 2011

Ministerin Schwall-Düren zieht positive Bilanz der Online-Konsultation zum Medienpass NRW: Resonanz der ersten Woche übertrifft Erwartungen

Ministerin Schwall-Düren zieht positive Bilanz der Online-Konsultation zum Medienpass NRW: Resonanz der ersten Woche übertrifft Erwartungen

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat am Mittwoch (22. Juni 2011) im Rahmen des Medienforums NRW in Köln eine erste positive Bilanz der Online-Konsultation zum ‚Medienpass NRW’ gezogen: „Ich bin sehr erfreut über die rege Resonanz im Netz. Sowohl auf der ‚Medienpass NRW’-Plattform als auch auf Schüler-VZ haben die Teilnehmerzahlen unsere Erwartungen übertroffen.“

Seit Beginn der Online-Konsultation am 14. Juni gab es auf www.medienpass.nrw.de über 31.000 Seitenaufrufe und mehr als tausend Bürgerinnen und Bürger haben entweder einen Kommentar eingestellt oder eine Umfrage zum Thema Medienkompetenz ausgefüllt. Außerdem sind bereits rund 700 Schülerinnen und Schüler als Mitglied der Gruppe „Medienpass NRW“ auf Schüler-VZ registriert. Die meisten Kommentare enthalten konkrete Erfahrungsberichte, stellen Forderungen oder geben aus der Praxis abgeleitete Anregungen. Häufig verweisen Diskussionsteilnehmer auch auf bestehende Angebote und Projekte. Schwall-Düren sicherte zu, dass jeder Beitrag ausgewertet werde.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion würdigte die Ministerin die sachliche, aber auch kontroverse Diskussion auf der Plattform: „Hier findet ein Austausch auf allen Ebenen zwischen Eltern, Lehrkräften und Medienpädagogen statt. Besonders beeindruckt hat mich aber auch die Zahl der Jugendlichen, die auf Schüler-VZ mitdiskutiert. Das bestätigt uns, dass es eine große Bereitschaft zur Mitbestimmung bei diesem immens wichtigen Thema der Medienkompetenz gibt.“ Das Ziel der Landesregierung sei, allen Kinder und Jugendlichen unabhängig von ihren familiären Vorbedingungen gleichermaßen die Möglichkeit einzuräumen, Chancen und Herausforderungen von digitalen Medien kennen zu lernen, so Schwall-Düren weiter. 

Im Namen der Landesanstalt für Medien NRW (LfM), die den gesetzlichen Auftrag hat, Medienkompetenz zu fördern und die Online-Konsultation gemeinsam mit der Landesregierung und der Medienberatung NRW organisiert, sagte LfM-Direktor Dr. Jürgen Brautmeier: „Wir fühlen uns angesichts dieser ersten Rückmeldungen bestätigt, dass das Thema Medien für jeden so bedeutsam ist. Die große Resonanz zeigt, dass es richtig war und bleibt, das Thema Medien und Medienkompetenz wegen dieser großen Bedeutung im Alltag der Menschen so breit zu verankern.“

Der „Medienpass NRW“ ist eine Initiative der Landesregierung, der Landesanstalt für Medien und der Medienberatung NRW. Sie hat zum Ziel, Kinder und Jugendliche für Medienkompetenz-Themen zu interessieren und Lehrerinnen und Lehrer bei der Vermittlung zu unterstützen. Dazu sollen Tipps und Hilfestellungen entwickelt werden, die den Austausch zwischen Eltern, Jugendarbeit und Schule stärken sollen. In der derzeit laufenden Online-Konsultation, haben interessierte Bürgerinnen und Bürger im Vorfeld die Gelegenheit, ihre Erfahrungen, Ideen und Vorschläge einzubringen. Eine Beteiligung ist noch bis zum 25. Juli 2011 möglich.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de

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