Ministerin Schwall-Düren regt Ausbau von Städtepartnerschaften mit Griechenland an

10. November 2011

Ministerin Schwall-Düren regt Ausbau von Städtepartnerschaften mit Griechenland an

Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat sich in der Staatskanzlei mit Vertreterinnen und Vertretern nordrhein-westfälischer Städte getroffen, die eine Partnerschaft mit einer griechischen Stadt unterhalten. Ziel der Veranstaltung war es, Wege zu finden, die zur Verbesserung der deutsch-griechischen Freundschaft beitragen. Schwall-Düren, regte dabei die Intensivierung der Aktivitäten im Rahmen von Städtepartnerschaften an.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat sich heute in der Staatskanzlei mit Vertreterinnen und Vertretern nordrhein-westfälischer Städte getroffen, die eine Partnerschaft mit einer griechischen Stadt unterhalten. Ziel der Veranstaltung war es, Wege zu finden, die zur Verbesserung der deutsch-griechischen Freundschaft beitragen. Schwall-Düren, regte dabei die Intensivierung der Aktivitäten im Rahmen von Städtepartnerschaften an: „Die Städtepartnerschaften haben in der Vergangenheit einen beachtlichen Beitrag zur Völkerverständigung geleistet. Als Europaministerin ist es mir wichtig, mit den beteiligten Akteuren zu sprechen, um neue Formen von partnerschaftlichen Kooperationen zu erarbeiten, die einen Beitrag zur wirtschaftlichen Erholung Griechenlands beitragen können.“ 

An der Veranstaltung haben Vertreterinnen und Vertreter der Städte Brühl, Detmold, Gummersbach, Köln, Menden, Siegburg und Troisdorf teilgenommen. Es wurde vereinbart, die Partnerschaften zu intensivieren und nach Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Unterstützung bei kommunalen Verwaltungsaufgaben zu suchen. Auch die Begegnung zwischen jungen Deutschen und Griechen über Schul- und Sportaustausch soll weiter gestärkt werden. Die nordrhein-westfälischen Gemeinden wollen darüber hinaus Praktikumsplätze für junge Griechen zur Verfügung stellen. „Die Teilnehmer waren sich einig, dass Griechenland seine Probleme nur lösen kann, wenn vor Ort Reformen umgesetzt und Perspektiven eröffnet werden. Dabei können Partnerschaften mit deutschen Gemeinden helfen“, so Ministerin Schwall-Düren.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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